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Alfa Romeo · Sportwagen · 1995–2006 Eigene Suche

Alfa Romeo GTV 916

Schwachstellen, Motorenbewertung und Kaufberatung

3.0 / 5.0 · Basierend auf 6 Motorvarianten · So bewerten wir
Spaßigster Motor

240 PS

3.2 V6 · Benzin

GTV 3.2 Facelift — unter 500 Stück, der seltenste Busso

Legendär!

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Motorbewertung

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Motoren-Übersicht

Der Alfa Romeo GTV 916 ist mit 6 Motorisierungen erhältlich — von 140 PS bis 241 PS.

1.8 TS · Benziner· 144 PS
1995 2004
Versicherungseinstufung: Günstig

Der 1,8-Liter-Twin-Spark leistet 140 PS und positioniert sich zwischen dem zahmen 1.6 und dem kernigen 2.0 — ein guter Kompromiss für Alltagsfahrer. Gleiche Twin-Spark-Technik mit doppelten Zündkerzen, gleiches Drehzahl-Temperament bis 6.500 U/min. Im GTV und Spider klingt der Motor kerniger als in der geschlossenen 156-Kabine. Phasenversteller-Anfälligkeit geringer als beim 2.0, Zahnriemenwechsel identisch alle 60.000 km. Verbrauch moderat (8–10 L/100 km), Leistung für den Alltag ausreichend.

  • !! Kurze Zahnriemen-Intervalle ab 60.000 km

    Alfa empfahl ursprünglich 120.000 km, verkürzte das Intervall mehrfach auf 60.000 km oder 5 Jahre. Riemenriss führt zu Totalschaden durch Kolben-Ventil-Kontakt.

    Symptome: Kein Vorwarnung, Motor springt nicht mehr an oder lautes Knacken beim Riemenriss
    400–800 €
  • !! Zylinderkopfdichtung undicht (Zylinder 4) ab 130.000 km

    O-Ringe der Ölkanäle zwischen Kopf und Block (Perbunan) quellen durch Motoröl auf und verformen sich. Besonders Zylinder 4 betroffen: Kühlmittel gelangt ins Öl, sichtbar als milchige Emulsion im Öldeckel.

    Symptome: Milchiger Belag am Öldeckel oder Ölmessstab, Kühlmittelverbrauch ohne externe Leckage, weißer Rauch aus dem Auspuff bei warmem Motor.
    600–1.400 €
  • !! Pleuellager-Schaden bei Ölmangel ab 150.000 km

    Bei unzureichender Ölversorgung (versäumte Ölwechsel, Ölverlust) kommt es zu Pleuellagerschäden. Kurbelwelle muss dann aufgeriffen/poliert werden. Reparaturkosten von 700–1.000 € für Schleifarbeiten plus Lager, bei schwerem Schaden Motorersatz.

    Symptome: Lautes Klopfen oder Hämmern aus dem Motor (besonders unter Last), Öldruckwarnleuchte, Motor verliert deutlich an Leistung.
    800–3.000 €

+ 5 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen

2.0 JTS · Benziner· 166 PS
2003 2006
Versicherungseinstufung: Günstig

Der 2,0-Liter-JTS (Jet Thrust Stoichiometric) war Alfas erster Direkteinspritzer — Pionierarbeit, die mit typischen Kinderkrankheiten bezahlt wurde. 165 PS bei 6.400 U/min, drehfreudig und mit besserem Ansprechverhalten als die Twin-Spark-Motoren. Die Direkteinspritzung bringt allerdings Kraftstoffeintrag ins Öl mit sich — verkürzte Ölwechselintervalle (8.000–10.000 km statt 15.000) sind Pflicht. Injektoren-Probleme und Verkokung der Einlassventile sind die häufigsten Reparaturthemen. Gegenüber dem Twin Spark moderner, aber wartungsintensiver.

  • !! Zahnriemen treibt auch Hochdruckpumpe ab 60.000 km

    Der Zahnriemen im 2.0 JTS treibt zusätzlich die Kraftstoffhochdruckpumpe und ist dadurch höher belastet als bei anderen TS-Motoren. Kürzere Intervalle und strenge Einhaltung sind Pflicht.

    Symptome: Keine Vorwarnung bei Riss, Motor springt nicht mehr an, möglicher Totalschaden
    500–1.000 €
  • !! Hochdruckpumpe defekt (Fehler P1191) ab 180.000 km

    Die Common-Rail-Hochdruckpumpe kann intern verschleißen und keinen ausreichenden Raildruck mehr aufbauen. Fehlercode P1191 (Kraftstoffdruck) erscheint sporadisch. Vorher Druckregelventil und Raildrucksensor prüfen, da gleiche Fehler möglich.

    Symptome: Motor stirbt bei Fahrt ab ca. 100 km/h, Fehlerleuchte mit P1191, Kraftstoffgeruch ohne sichtbares Leck, gelegentliches Ruckeln
    400–1.200 €
  • !! Kohlenstoffablagerungen an Einlassventilen ab 80.000 km

    Direkteinspritzung (JTS) verhindert, dass Benzin die Einlassventile reinigt. Ablagerungen entstehen ab ca. 80.000 km besonders bei Kurzstreckenbetrieb und führen zu Zündaussetzern.

    Symptome: Rauer Motorlauf, Leistungsverlust, Zündaussetzer, hoher Kraftstoffverbrauch
    400–1.200 €

+ 4 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen

2.0 TS · Benziner· 150–155 PS
1995 2006
Versicherungseinstufung: Günstig

Der meistverbreitete Alfa-Motor der späten 1990er — 2,0-Liter-Twin-Spark mit 150–155 PS. Zwei Zündkerzen pro Zylinder, variable Ventilsteuerung, dreht bis 7.000 U/min mit einem Klang, der deutlich kerniger ist als bei der Konkurrenz von VW oder Opel. Die Selespeed-Variante (automatisiertes Schaltgetriebe) hat einen schlechten Ruf wegen Hydraulik-Problemen und ruckeligem Schalten — Handschalter deutlich empfehlenswerter. Phasenversteller-Defekt ist die bekannteste Schwachstelle: dieselartiges Klopfen im Leerlauf, Reparatur um 300–500 €. Zahnriemen alle 60.000 km Pflicht.

  • !! Kurze Zahnriemen-Intervalle ab 60.000 km

    Alfa verkürzte das Zahnriemenintervall mehrfach auf 60.000 km oder 5 Jahre. Riemenriss führt zu Motorschaden ohne Vorwarnung.

    Symptome: Motorstart plötzlich nicht mehr möglich, lautes Metallgeräusch beim Riemenriss
    400–900 €
  • !! Zylinderkopfdichtung undicht (Zylinder 4) ab 130.000 km

    O-Ringe der Ölkanäle zwischen Kopf und Block (Perbunan) quellen durch Motoröl auf und verformen sich. Besonders Zylinder 4 betroffen: Kühlmittel gelangt ins Öl, sichtbar als milchige Emulsion im Öldeckel.

    Symptome: Milchiger Belag am Öldeckel oder Ölmessstab, Kühlmittelverbrauch ohne externe Leckage, weißer Rauch aus dem Auspuff bei warmem Motor.
    600–1.400 €
  • !! Pleuellager-Schaden bei Ölmangel ab 150.000 km

    Bei unzureichender Ölversorgung (versäumte Ölwechsel, Ölverlust) kommt es zu Pleuellagerschäden. Kurbelwelle muss dann aufgeriffen/poliert werden. Reparaturkosten von 700–1.000 € für Schleifarbeiten plus Lager, bei schwerem Schaden Motorersatz.

    Symptome: Lautes Klopfen oder Hämmern aus dem Motor (besonders unter Last), Öldruckwarnleuchte, Motor verliert deutlich an Leistung.
    800–3.000 €

+ 5 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen

2.0 V6 Turbo · Benziner· 201 PS
1995 2006
Versicherungseinstufung: Günstig

Ein V6 mit nur zwei Litern Hubraum — Alfas ungewöhnlichste Motorenkonstruktion. Der 60-Grad-V6 mit Turboaufladung leistet 202 PS bei 6.000 U/min und liefert 270 Nm ab 2.500 U/min dank des früh einsetzenden Laders. Der Sound ist eine Mischung aus Busso-V6-Charakter und Turbopfeifen — nicht so frei drehend wie die größeren Saugmotor-Brüder, dafür mit spürbarem Ladedruck-Schub im mittleren Drehzahlbereich. Die geringe Literleistung (101 PS/Liter) war 1995 beachtlich. Thermisch hoch belastet durch den kleinen Hubraum bei hoher Aufladung — Kühlsystem-Wartung und kurze Ölwechselintervalle sind Pflicht.

  • !! Strenge Zahnriemen-Intervallpflicht ab 60.000 km

    Der Busso V6 erfordert strikten Zahnriemenwechsel alle 5 Jahre oder 60.000 Meilen. Abweichungen führen zu Motorschaden. Komplexe Konstruktion erfordert Fachbetrieb.

    Symptome: Kein Vorwarnung bei Riemenriss, Motor springt nicht mehr an, Totalschaden möglich
    600–1.200 €
  • !! Turbolader-Lagerverschleiß ab 85.000 km

    Der Garrett-Turbolader des 2.0 V6 TB verschleißt erfahrungsgemäß ab ca. 80.000–90.000 km. Turbinenschaft läuft nicht mehr rund, Lager gibt nach. Instandsetzung günstiger als Neuteil, Spezialisten wie STK Turbo Technik empfehlenswert.

    Symptome: Ruckeln/Stottern im mittleren Drehzahlbereich, pfeifendes oder rasselndes Geräusch vom Turbo, Leistungsverlust unter Last.
    600–1.200 €
  • !! Niedriger Öldruck bei heißem Motor ab 180.000 km

    Bei höheren Laufleistungen und ohne zinkreiches Motoröl (moderne Öle haben zu wenig ZDDP) verschleißen Nockenwellen- und Hauptlager schneller. Öldruck bei Leerlauf warm unter 0,5 bar ist kritisch.

    Symptome: Öldruckwarnleuchte bei warmen Standgas, leises Klackern aus dem Ventiltrieb, erhöhter Ölverbrauch.
    500–3.000 €

+ 4 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen

3.0 V6 · Benziner· 218–220 PS
1995 2006
Versicherungseinstufung: Günstig

Weiterentwickelter Busso-V6 mit 3,0 Litern und 218–220 PS — das aggressivere Nockenprofil gegenüber dem AR16101 bringt 28 PS Mehrleistung bei gleichem Hubraum. Zahnriemen-Steuerung mit Wechselintervall alle 60.000 km oder 4 Jahre. Der Motor ist der Sweetspot der Busso-916-Ära: mehr Leistung als der frühe 3.0, weniger Beschaffungsprobleme als der späte 3.2 mit Steuerkette. Hydraulischer Ventilspielausgleich, variabler Ansaugkrümmer. Sound und Drehfreude auf dem Niveau des 3.2, Drehmoment im mittleren Band etwas geringer (275 vs 300 Nm). Fahrwerksbuchsen alle 80.000–100.000 km prüfen — die 916-Plattform verschleißt an den Querlenkern zuverlässig.

  • !! Strenge Zahnriemen-Intervallpflicht ab 60.000 km

    Der Busso 3.0 V6 erfordert strikten Zahnriemenwechsel alle 5 Jahre. Riemenriss führt zu Totalschaden. Nur spezialisierte Werkstätten können diesen Motor richtig warten.

    Symptome: Kein Vorwarnung bei Riemenriss, Motorschaden sofort
    700–1.400 €
  • !! Niedriger Öldruck bei heißem Motor ab 200.000 km

    Bei höheren Laufleistungen und ungeeignetem Motoröl (zu wenig ZDDP/Zinkanteil) verschleißen Nockenwellen- und Hauptlager schneller. Öldruck bei warmem Leerlauf unter 0,5 bar ist ein Warnsignal.

    Symptome: Öldruckwarnleuchte bei warmem Standgas, leises Klackern aus dem Ventiltrieb.
    800–4.000 €
  • !! Heizungswärmetauscher undicht ab 120.000 km

    Der Busso V6 ist bekannt für undichte Heizungswärmetauscher. Kühlmittelverlust und Scheibenanlaufen sind Symptome.

    Symptome: Süßlicher Geruch im Innenraum, beschlagene Scheiben, Kühlmittelstandabfall
    400–900 €

+ 3 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen

3.2 V6 · Benziner· 241 PS
2003 2006
Versicherungseinstufung: Günstig

Der 3,2-Liter-V6 mit JTS-Direkteinspritzung vereint Busso-Klang mit moderner Gemischaufbereitung — theoretisch das Beste beider Welten, praktisch eine Herausforderung. Die Direkteinspritzung bringt Kraftstoffeintrag ins Öl, was verkürzte Ölwechselintervalle (7.000–10.000 km) erfordert. Der Sound bleibt der typische 60-Grad-Busso mit mehrstimmigem Heulen ab 5.000 U/min, die Leistungscharakteristik ist etwas fülliger im mittleren Drehzahlbereich als beim Sauger-Busso. 240 PS im GT, 250 PS in GTV und Spider. Steuerkette statt Zahnriemen (drei Ketten wie beim 932A.000). Kettensatz-Beschaffung zunehmend schwierig — Ersatzteile kommen teils aus Australien (Holden-Variante).

  • !! Steuerkette rasselt kalt ab 100.000 km

    Der 3.2 V6 JTS der 159/Brera ist für Steuerkettenverschleiß bekannt. Rasseln beim Kaltstart ab ca. 80.000–100.000 km ist ein Alarmsignal. Reparatur kostet 3.000–5.000 €.

    Symptome: Metallisches Rasseln beim Kaltstart, das nach Erwärmen abnimmt; bei weiterem Verschleiß permanent
    1.500–5.000 €
  • !! Zylinderkopfriss zwischen Ventilen (Hochleistungsvariante) ab 220.000 km

    Die 20V-Variante des 2.4 JTD zeigt bei höheren Laufleistungen Risse im Zylinderkopf, typisch zwischen Ein- und Auslassventilen. Ursache ist thermische Dauerbelastung. Die 10V-Version gilt als robuster.

    Symptome: Weißer Rauch, sinkender Kühlmittelstand ohne Ölverschmutzung, harte Kühlschläuche nach Motorstop (Druckaufbau), Ausfall der Heizleistung
    1.200–3.500 €
  • !! Kohlenstoffablagerungen (JTS Direkteinspritzung) ab 80.000 km

    Direkteinspritzung des 3.2 JTS verhindert Selbstreinigung der Einlassventile. Ablagerungen entstehen besonders bei Kurzstreckenbetrieb.

    Symptome: Leistungsverlust, rauer Lauf, Zündaussetzer
    400–1.200 €

+ 4 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen

Fahrzeug-Schwachstellen

SchwachstelleKosten
Strukturrost an Unterboden und Radkästen

Schweißnähte an Längsträgern, Motorträger und Dombereich korrodieren. Blechkonstruktionen im Unterboden sind ohne ausreichenden Schutz — besonders Schweißpunkte an Tunnelbereich und hinteren Radkästen betroffen. Aufwendige Sanierung bei starkem Befall.

Symptome: Sichtbarer Rost an Unterbodenschweißnähten, Blasen an Radkästen, Bremsleitung-Anschlüsse korrodiert
ab 120.000 km
Teuer
!Rost an Schweißnähten und Radläufen

Rost entsteht bevorzugt an Schweißnähten des Unterbodens, inneren Radläufen und Tankschutz. Unterbodenschutz löst sich und gibt Feuchtigkeit frei. Besonders Hinterradhaus-Innenbleche und Tunnelnähte betroffen.

Symptome: Rostblasen an Radkasteninnenseiten sichtbar, blätternder Unterbodenschutz, Rostflecken unter Fahrzeug bei Sichtkontrolle auf der Hebebühne
ab 100.000 km
Teuer

Alternativen

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Weiter stöbern

Bekannte Probleme und Mängel +

Für den Alfa Romeo GTV 916 (1995–2006) sind insgesamt 50 Schwachstellen dokumentiert — davon 43 motorbezogen und 7 am Fahrzeug. Typische Mängel betreffen Rost, Klimaanlage, Getriebe, Elektronik.

GTV (AR32310, 1995–2006) — Aufpassen: Kurze Zahnriemen-Intervalle, Zylinderkopfdichtung undicht (Zylinder 4), Pleuellager-Schaden bei Ölmangel. Leistung: 150–155 PS.

GTV (AR32201, 1995–2004) — Aufpassen: Kurze Zahnriemen-Intervalle, Zylinderkopfdichtung undicht (Zylinder 4), Pleuellager-Schaden bei Ölmangel. Leistung: 144 PS.

GTV (AR16202, 1995–2006) — Aufpassen: Strenge Zahnriemen-Intervallpflicht, Turbolader-Lagerverschleiß, Niedriger Öldruck bei heißem Motor. Leistung: 201 PS.

GTV (AR16102, 1995–2006) — Aufpassen: Strenge Zahnriemen-Intervallpflicht, Niedriger Öldruck bei heißem Motor, Heizungswärmetauscher undicht. Leistung: 218–220 PS.

GTV (937A1.000, 2003–2006) — Aufpassen: Zahnriemen treibt auch Hochdruckpumpe, Hochdruckpumpe defekt (Fehler P1191), Kohlenstoffablagerungen an Einlassventilen. Leistung: 166 PS.

GTV (936A0000, 2003–2006) — Aufpassen: Steuerkette rasselt kalt, Zylinderkopfriss zwischen Ventilen (Hochleistungsvariante), Kohlenstoffablagerungen (JTS Direkteinspritzung). Leistung: 241 PS.

Worauf beim Alfa Romeo GTV achten? Die detaillierte Auflistung aller Motor- und Fahrzeug-Schwachstellen findest du in den Abschnitten oben.

Häufige Fragen

Welche Probleme und Schwachstellen hat der Alfa Romeo GTV 916? +
Der Alfa Romeo GTV 916 hat 43 bekannte Motor-Schwachstellen und 7 Fahrzeug-Schwachstellen.
Worauf muss ich beim Alfa Romeo GTV 916 Gebrauchtwagen achten? +
faq.watch_a_none
Welcher Motor ist empfehlenswert? +
Aufpassen: AR32310 (2.0L Twin Spark), AR32201 (1.8L Twin Spark), 937A1.000 (2.0L JTS), AR16202 (2.0L V6 Turbo), AR16102 (3.0L V6), 936A0000 (3.2L V6 JTS). Kein Motor wird als 'Gute Wahl' bewertet. Am meisten Fahrspaß bietet der 936A0000 (3.2L V6 JTS).
Welcher Alfa Romeo GTV 916 Motor macht am meisten Spaß? +
Der {code} ({displacement}) bietet den meisten Fahrspaß im Alfa Romeo GTV 916 — Bewertung: „Legendär!". {description} Die 3,2-Liter-Version des 916 GTV kam erst mit dem Facelift ab 2003 und wurde in weniger als 500 Exemplaren gebaut. Der Motor ist identisch mit dem GT, das Chassis älter und charaktervoller: kürzerer Radstand, direkteres Einlenkverhalten, dafür spürbar mehr Karosseriebewegung als im steiferen GT. Das Getriebe gilt als unterdimensioniert für das Drehmoment — der zweite Gang kratzt bei hoher Laufleistung. Kupplungs-Torsionsfedern verschleißen ab 30.000 km. Trotzdem: der GTV 3.2 ist das Urgestein unter den Busso-Coupés, selten genug für Sammlerstatus, fahraktiv genug für jeden Sonntagmorgen.
Lohnt sich der Alfa Romeo GTV 916 als Gebrauchtwagen? +
Beim Alfa Romeo GTV 916 heißt es 'Aufpassen' — die richtige Motorvariante ist entscheidend.
Welche PS-Varianten gibt es beim Alfa Romeo GTV 916? +
Der Alfa Romeo GTV 916 ist mit Motorvarianten von 140 bis 241 PS erhältlich. Benziner: AR32310 (2.0L Twin Spark), AR32201 (1.8L Twin Spark), 937A1.000 (2.0L JTS), AR16202 (2.0L V6 Turbo), AR16102 (3.0L V6), 936A0000 (3.2L V6 JTS).

Letzte Aktualisierung: Februar 2026 · Alle Angaben ohne Gewähr