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Hyundai Kona Elektro

EM10 Permanentmagnet-Synchronmotor 136 PS Automatik 2018–2020
– Aufpassen
Motor EM10 – Aufpassen 6.780–29.400 €

Permanentmagnet-Synchronmotor mit hohem Wirkungsgrad. Wartungsarm und zuverlässig, Batteriekapazität entscheidend für Reichweite.

Spaßfaktor? Macht Spaß!

Agiles Kompakt-SUV mit Turbo

Der Kona OS mit 1.6 T-GDI ist überraschend agil und macht auf kurvigen Strecken Spaß trotz des höheren SUV-Schwerpunkts.

Motor-Schwachstellen 7

!! E-Motor Lagerverschleiß durch Stromdurchgang

Streustrom durch die E-Motor-Lager kann zu elektrochemischer Erosion (Riffelbildung) führen. Betroffene Ioniq-Motoren entwickeln ein Brummen und versagen schließlich. Hyundai hat Reparaturverfahren bereitgestellt.

Symptome: Brummen oder Surren aus dem Antriebsbereich, das mit Geschwindigkeit zunimmt, gelegentliche Vibration im Pedalbereich.

1.500–5.000 € ab 80.000 km
!! 12-V-Batterie Entladung

Die 12-V-Hilfsbatterie des Ioniq Electric entlädt sich durch Ruhestromverbraucher (Bluelink-Apps, Gateway-Steuergeräte). Nach kurzen Standzeiten kann das Fahrzeug nicht mehr geöffnet oder gestartet werden.

Symptome: Fahrzeug nicht mehr per Türgriff öffnbar, kein Start möglich, alle elektrischen Funktionen tot, Jumpstart nötig.

80–250 € ab 60.000 km
!! Traktionsbatterie Kapazitätsverlust durch DC-Schnellladen

Tägliches DC-Schnellladen beschleunigt die Batteriedegradation beim Ioniq Electric deutlich. Nutzer mit intensivem CCS-Laden berichten Kapazitätsverluste von ca. 10 % nach 150.000 km.

Symptome: Spürbar kürzere Reichweite, SoH unter 90 %, Ladegeschwindigkeit sinkt im oberen Ladebereich.

3.000–8.000 € ab 150.000 km
!! 12V-Batterie entlädt sich unerwartet

Das bekannteste Problem des Ioniq Elektro: Ein Steuergerät geht nicht in den Standby und entleert die 12V-Hilfsbatterie über Nacht. Ursache kann ein defekter Türkontakt, hängendes Multimediasystem oder BlueLink-Serverprobleme sein.

Symptome: Fahrzeug lässt sich morgens nicht starten, Fehlermeldungen nach Neustart, System-Reset nötig

100–300 € ab 50.000 km
! BMS Akkuzustand-Anzeige ungenau

Das Batteriemanagementsystem des Ioniq Electric zeigt den State-of-Health (SoH) nicht immer korrekt an. Software-Update oder vollständige Lade-/Entladezyklen können die Kalibrierung wiederherstellen.

Symptome: Reichweitenanzeige schwingt stark, SoH-Wert unter 90 % obwohl tatsächliche Kapazität höher, OBD-Auslesung weicht von Realität ab.

0–200 € ab 80.000 km
! Ladeanschluss-Verriegelung klemmt

Der kleine Elektromotor der Ladestecker-Verriegelung des Ioniq Elektro klemmt häufig und verhindert das Laden. Betroffene Fahrzeuge können nicht geladen werden, manchmal bleibt der Stecker eingerastet.

Symptome: Laden nicht möglich, Stecker lässt sich nicht einstecken oder entfernen, Fehlermeldung

150–500 € ab 60.000 km
! Bremsscheiben-Rost durch Rekuperation

Durch die starke Nutzung der Rekuperation werden die hinteren Bremsscheiben des Ioniq kaum mechanisch genutzt und rosten schnell durch. Bereits bei moderater Fahrweise bildet sich Rost, der zu Geräuschen führt.

Symptome: Schleifgeräusche beim Bremsen, Vibrationen, Bremsscheibe optisch stark verrostet

150–400 € ab 40.000 km

Fahrzeug-Schwachstellen 9

!! getriebe DCT-Schäden: Ruckeln und Beschleunigungsproblem

Das DCT des Kona OS zeigt Ruckeln beim Schalten und später nachlassende Beschleunigung. Besonders in der Stadt hohe Belastung für die Kupplung.

800–3.500 € ab 60.000 km
!! sonstiges Rückruf: Elektrischer Kurzschluss Brandgefahr (2018)

Kona-Modelle des Baujahrs 2018 wurden wegen eines elektrischen Kurzschlusses mit Brandgefahr zurückgerufen. Vor Kauf unbedingt Rückruf-Status prüfen.

0–0 €
!! elektronik Elektromodell – Hochvolt-Batterie Schnellentladung

Einzelne Kona EV-Exemplare zeigen ungewöhnlich schnellen Akku-Kapazitätsverlust oder kurzzeitige Ausfälle. Hyundai hat Ladekapazität zunächst auf 90 % begrenzt, betroffene Fahrzeuge bekamen neue Batterie.

0–8.000 € ab 50.000 km
!! sonstiges Hochvoltbatterie: Brandgefahr durch fehlerhafte Zellen (Elektro-Variante)

Fahrzeuge aus 2018–2020 mit LG-Energiespeicher-Zellen wurden wegen erhöhtem Kurzschluss- und Brandrisiko zurückgerufen. Betroffen sind weltweit über 77.000 Fahrzeuge; bei vollgeladenem Akku besteht auch im Stand Brandgefahr.

!! getriebe Doppelkupplungsgetriebe – Ruckeln beim Anfahren

Das 7-Gang-DCT des Kona OS neigt bei Stadtfahrten zu ruckligen Schaltvorgängen und verzögertem Ansprechen beim Anfahren. Kupplungsverschleiß bei Kurzstrecke und Anhängerbetrieb erhöht.

600–2.000 € ab 60.000 km
!! elektronik E-Call überträgt keine Fahrzeugkennung

Kona OS-Modelle aus 2020 sind von einem Rückruf betroffen, weil das Notrufsystem (eCall) bei Airbag-Auslösung die Fahrzeugidentifikationsnummer nicht korrekt überträgt. Software-Update behebt das Problem.

0–0 €
! elektronik Start-Stopp-System funktioniert unzuverlässig

Die Start-Stopp-Automatik des Kona OS ist fehleranfällig, häufig durch unzureichende Batterieladung bei Kurzstreckenfahrten.

100–250 € ab 60.000 km
! elektronik Abblendlicht fällt TÜV häufiger auf

Beim Kona OS (Facelift ab 2020) wird das Abblendlicht bei dreijährigen Fahrzeugen häufiger beanstandet als beim Klassendurchschnitt.

100–500 € ab 50.000 km
! bremsen Bremsscheiben-Rost (Elektro- und Hybridmodelle)

Elektro- und Hybridvarianten des Kona OS nutzen Rekuperation statt mechanischer Bremse, dadurch rosten Bremsscheiben bei wenig Nutzung. Schleifgeräusche und ungleichmäßige Abbremsung entstehen.

200–500 € ab 50.000 km

Berichte & Tests

TÜV TÜV Report 2026 2025-11
Überdurchschnittlich

Der Kona OS liefert in allen Altersklassen überdurchschnittlich gute TÜV-Ergebnisse.

Pannenstatistik ADAC Pannenstatistik 2025 2025-04
Überdurchschnittlich

Der Kona OS überzeugt mit niedrigen Pannenwerten im Kompakt-SUV-Segment.