Lancia Dedra 835
Schwachstellen, Motorenbewertung und Kaufberatung
162 PS
Dedra · Benzin
Turbo-Spaßmacher
Macht Spaß!162–169 PS
2.0L HF Integrale Benzin
3 Schwachstellen
Gute WahlKarosserie-Varianten
Den Lancia Dedra 835 gibt es als Limousine und Kombi — wähle deine Karosserie für spezifische Versicherungsdaten:
Motoren-Übersicht
Der Lancia Dedra 835 ist mit 7 Motorisierungen erhältlich — von 75 PS bis 169 PS.
Der 1,9-Liter-Turbodiesel mit Verteilereinspritzpumpe und rund 90 PS ist Vor-Common-Rail-Technik: einfach, robust und ohne empfindliche Hochdruck-Elektronik. Das macht ihn genügsam und langlebig, im Antritt aber weniger spontan als moderne Direkteinspritzer. Hauptverschleißteile sind die mechanische Verteilereinspritzpumpe, die über die Jahre Förderleistung und Dichtheit verlieren kann, sowie der Turbolader, dessen Wellendichtring undicht werden kann. Wichtig: Der Zahnriemen ist kein Freiläufer — ein Riss führt zu Ventilschaden, daher Intervall strikt einhalten. Insgesamt ein grundehrlicher, reparaturfreundlicher Diesel, der bei regelmäßiger Wartung sehr hohe Laufleistungen erreicht.
- !! Zahnriemen — kein Freiläufer ab 80.000 km
Der 1.4 12V ist ein Interferenzmotor: Zahnriemenriss führt zu Ventilkontakt und Motorschaden. Wechselintervall alle 60.000 km oder 4 Jahre. Viele Gebrauchtfahrzeuge haben den Service überschritten.
Symptome: Keine Vorwarnung bei Riss; danach sofortiger Motorstillstand und kein Neustart möglich. - !! Verteilereinspritzpumpe verschlissen ab 150.000 km
Die Bosch-Verteilereinspritzpumpe verliert mit zunehmendem Alter an Förderpräzision. Startprobleme und Leistungsverlust sind die Folge. Instandsetzung durch Bosch-Dienst ist günstiger als Neuteil, aber erfordert Spezialwerkstatt.
Symptome: Schwieriger Kaltstart besonders im Winter, unrunder Motorlauf, schwarzer Rauch beim Beschleunigen. - !! Turbolader — Wellendichtring undicht ab 120.000 km
Der Turbolader des 1.9 TDS verliert bei hoher Laufleistung Öl über den Wellendichtring. Öl gelangt in den Ansaugtrakt und wird mitverbrannt. Kurzstreckenbetrieb ohne Turbo-Nachlaufphase beschleunigt den Verschleiß.
Symptome: Blaue Rauchfahne beim Beschleunigen, Ölverbrauch steigt, Ölfilm im Ladeluftschlauch.
Einfacher 1,6-Liter-Einspritzer mit rund 75 PS, ein anspruchsloser Basismotor älterer Bauart. Robust und unkompliziert, aber leistungsschwach und heute nur noch als betagter Gebrauchtwagen anzutreffen. Der Zahnriemen ist das wichtigste Wartungsthema und sollte spätestens alle 80.000 km, besser früher, samt Spannrolle erneuert werden. Typische Altersschwächen sind korrodierte Massekabel, die zu Zünd- und Startproblemen führen, sowie ein defektes Thermostat, durch das der Motor nicht mehr auf Betriebstemperatur kommt. Wer die klassischen Verschleißteile im Blick behält, hat einen zähen, günstig zu haltenden Motor.
- !! Zahnriemenwechsel alle 80.000 km ab 60.000 km
Der 16V-Motor ist ein Interferenzmotor mit kürzerem Wechselintervall als vergleichbare Aggregate. Motorausbau ist für den Zahnriemenwechsel nicht zwingend nötig, aber die zwei Nockenwellen erfordern präzises Einstellen der Steuerzeiten.
Symptome: Keine Vorwarnung bei Riss; sofortiger Motorstillstand und schwerer Ventilschaden. - ! Massekabel korrodiert — Zündprobleme ab 80.000 km
Die Batterie-Massekabel am Chassis oxidieren und verursachen sporadische Zündaussetzer, Startschwierigkeiten und Fehlermeldungen. Reinigung und Neubefestigung der Masseverbindungen löst das Problem oft sofort.
Symptome: Sporadische Startprobleme, gelegentliche Zündaussetzer, Instrumentenbeleuchtung flackert. - ! Thermostat defekt — Motor wird nicht warm ab 100.000 km
Der Thermostat klemmt in geöffneter Position, Motor erreicht nur langsam oder gar nicht die Betriebstemperatur. Im Winter besonders auffällig durch mangelnde Heizleistung. Günstiges Ersatzteil, aber Wechsel erfordert Kühlmittelablassen.
Symptome: Temperaturnadel bleibt niedrig, Heizung wird nicht warm, erhöhter Verbrauch im Kurzstreckenbetrieb.
Überarbeiteter 1,6-Liter-Vierzylinderbenziner mit elektronischer Einspritzung und spürbar mehr Leistung als die frühen Vergaser- und Einspritzausführungen. Solide Grundtechnik, aber mit Eigenheiten der Baujahre: Der Antrieb ist ein Interferenzmotor, dessen Zahnriemen zwingend im Intervall zu wechseln ist. Der Zündverteiler verschleißt mit der Zeit und sorgt für unrunden Lauf, und die elektrische Anlage leidet unter korrodierten Massekabeln und Steckverbindern, die diffuse Startschwierigkeiten und Aussetzer auslösen. Wer Riemen und Zündung pflegt und die Masseverbindungen sauber hält, hat einen genügsamen Motor.
- !! Zahnriemen — Interferenzmotor ab 60.000 km
Der 1.9 TDS ist ein Interferenzmotor. Zahnriemenwechsel alle 80.000 km oder 5 Jahre. Wasserpumpe und Spannrolle beim Wechsel gleich erneuern. Beim Kupplungstausch muss der komplette Antriebsstrang ausgebaut werden.
Symptome: Keine Vorwarnung bei Riss; sofortiger Motorstillstand. - ! Zündverteiler verschlissen ab 100.000 km
Der mechanische Zündverteiler mit Verteilerkappe und Verteilerfinger verschleißt und verursacht Zündaussetzer und Leistungsverlust. Feuchtigkeit im Verteilergehäuse verschärft das Problem bei nassem Wetter.
Symptome: Motor stottert bei Feuchtigkeit, unrunder Lauf besonders bei Kälte, Leistungsabfall unter Last. - ! Massekabel und Steckverbinder korrodiert ab 80.000 km
Massekabel und Steckverbindungen oxidieren an diesem Fahrzeugalter regelmäßig. Folge sind sporadische Startprobleme, Zündaussetzer und Fehlermeldungen. Systematisches Reinigen und Erneuern aller Massepunkte ist die beste Abhilfe.
Symptome: Sporadische Startschwierigkeiten, gelegentliches Absterben im Leerlauf, Instrumentenausfall.
Drehfreudiger 16-Ventil-Saugmotor mit rund 131 PS, der sportlichste Vierzylinder seiner Baureihe, kultiviert und gern hochdrehend. Solide Technik, aber mit ein paar bekannten Altersschwächen. Der Zahnriemen läuft als Interferenzmotor mit kurzem Wechselintervall — hier darf keinesfalls gespart werden, sonst drohen bei Riss Ventilschäden. Die Hydrostößel klappern beim Kaltstart, bis der Öldruck steht, und die Nockenwellendichtung lässt mit der Zeit Öl austreten. Ein charmanter, drehmomentwilliger Motor, der bei konsequenter Ölpflege und pünktlichem Riemenwechsel lange Freude macht.
- !! Zahnriemen alle 60.000 km — Interferenzmotor ab 80.000 km
Der 1.8 i.e. ist ein Interferenzmotor. Zahnriemenriss bedeutet Ventilkontakt und Motorschaden. Bei Fahrzeugen dieses Alters ohne Wartungsnachweis muss der Zahnriemen vor Inbetriebnahme gewechselt werden.
Symptome: Keine Vorwarnung bei Riss; sofortiger Motorstillstand. - ! Hydrostößel klappern bei Kaltstart ab 120.000 km
Die hydraulischen Ventilstößel verlieren über Nacht den Öldruck und klappern beim Kaltstart. Ursache ist verschlissene Öldichtung im Stößel oder zu lange Ölwechselintervalle. Hochwertiges Motoröl verzögert den Verschleiß.
Symptome: Metallisches Ticken beim Kaltstart für 10–30 Sekunden, verschwindet nach dem Warmlaufen. - ! Ölaustritt an Nockenwellendichtung ab 100.000 km
Die Nockenwellendichtringe und der Ventildeckel werden bei höherer Laufleistung undicht. Öl tritt an der Oberseite des Motors aus und kann auf die Abgasanlage tropfen. Meist günstiger Begleitschaden beim Zahnriemenwechsel zu beheben.
Symptome: Ölfilm auf dem Zylinderkopf, Ölgeruch nach Fahrt, gelegentlich bläulicher Rauch wenn Öl auf Abgasleitung tropft.
Der 1,8-Liter-Vierzylinder-Benziner mit Saugrohreinspritzung und rund 101 PS ist ein ausgewogener Kompromiss aus Leistung und Verbrauch mit gutmütigem, elastischem Charakter. Es handelt sich um einen Interferenzmotor, weshalb der Zahnriemen zusammen mit der Wasserpumpe konsequent alle 60.000 km getauscht werden muss — ein Riss zerstört sonst die Ventile. Zu den typischen Alterserscheinungen zählen ein verharzendes Leerlaufregelventil, das unrunden Leerlauf verursacht, und eine undichte Ventildeckeldichtung. Ansonsten ist der Motor unkompliziert, wartungsfreundlich und günstig im Unterhalt. Ein solider Alltagsmotor, der bei gepflegter Historie problemlos hohe Laufleistungen erreicht.
- !! Zahnriemen alle 60.000 km — Interferenzmotor ab 60.000 km
Der 1.6 i.e. ist ein Interferenzmotor mit kurzem Zahnriemenwechselintervall. Gebrauchtfahrzeuge dieses Alters haben oft keinen dokumentierten Wechsel. Bei Riss: Ventilkontakt und Motorschaden.
Symptome: Keine Vorwarnung bei Riss; danach sofortiger Motorstillstand. - ! Leerlaufregelventil verharzt ab 80.000 km
Das Leerlaufregelventil (Idle Control Valve) des 1.8 i.e. verschmutzt durch Ablagerungen im Ansaugtrakt. Motor würgt beim Anhalten ab oder hat schwankenden Leerlauf. Reinigung hilft oft, ansonsten Austausch nötig.
Symptome: Motor stirbt beim Anhalten ab, schwankende Leerlaufdrehzahl zwischen 500 und 1.200 U/min, ruckelndes Standgas. - i Ventildeckeldichtung undicht ab 100.000 km
Die Ventildeckeldichtung verhärtet und wird undicht. Ölaustritt am Zylinderkopf, der auf heiße Abgasteile tropfen und Brandgeruch verursachen kann. Einfache Reparatur, aber häufig vernachlässigt.
Symptome: Ölgeruch im Motorraum, sichtbarer Ölfilm am Zylinderkopf, gelegentlich Rauchentwicklung.
Zweiliter-Sechzehnventiler mit rund 140 PS, in der Grundkonstruktion aus dem sportlichen Fiat-Coupé-Umfeld bekannt. Kräftiger Benziner mit gutem Durchzug und angenehmem Drehvermögen, im Alltag genügsam für seine Leistung. Der Zahnriemen will im mittleren Intervall gewechselt werden — läuft er zu lange, drohen teure Ventilschäden. Mit den Jahren tritt Öl an Nockenwellen- und Kurbelwellendichtung aus, und bei falsch eingestelltem Ventilspiel rasselt der Ventiltrieb. Auch der Nockenwellenversteller gehört bei Auffälligkeiten geprüft. Gebrauchtkauf mit dokumentiertem Riemenservice und trockenem Motor empfehlenswert.
- !! Zahnriemen — Wechselintervall 80.000 km ab 80.000 km
Der 2.0 16V ist ein Interferenzmotor: Zahnriemenriss bedeutet Totalschaden am Ventiltrieb. Neues Intervall 80.000 km oder 5 Jahre. Viele Fahrzeuge wurden werksseitig mit 120.000 km angegeben — das ist zu lang.
Symptome: Keine Vorwarnung bei Riss; sofortiger Motorstillstand. - ! Ölaustritt an Nockenwellen- und Kurbelwellendichtung ab 100.000 km
Typisches Alterungsbild: Öl tritt an den Wellendichtringen von Nockenwelle (oben) und Kurbelwelle (unten, am Getriebe) aus. Dichtungen sind günstig, aber der Arbeitsaufwand ist beim Kurbelwellendichtring erheblich.
Symptome: Öltropfen unter dem Motor, Ölfilm am Getriebe-Motor-Übergang, Ölgeruch im Motorraum. - ! Ventiltrieb rasselt bei falschem Ventilspiel ab 120.000 km
Der 2.0 16V rasselt bei verstimmtem Ventilspiel — lästig, aber nicht gefährlich. Ursache ist oft nachlässige Wartung oder verschlissene Einstellscheiben. Korrektes Ventilspiel stellt den ruhigen Motorlauf wieder her.
Symptome: Rasseln aus dem Ventiltrieb, lauter bei kaltem Motor, wird nach Warmlaufen etwas leiser.
Allrad-Turbobenziner mit rund zwei Litern und 169 PS — die seltenste und begehrteste Ausbaustufe dieser Baureihe, heute klares Sammlerterrain. Viskoser Allradantrieb, Turboaufladung und aufwendige Peripherie machen das Aggregat anspruchsvoll in Pflege und Ersatzteilversorgung, die inzwischen extrem schwierig ist. Unter hoher Last drohen Pleuellagerschäden, an den Auslassventilen zeigt sich thermische Erosion, und die Zylinderkopfdichtung kann durchbrennen, erkennbar an Abgasgeruch im Kühlwasser. Nur mit lückenloser Historie und Gefühl für die Technik zu betreiben — ein Liebhaberstück, kein Alltagsauto.
- !! Pleuellagerschaden bei hoher Belastung ab 60.000 km
Die Pleuellagerschalen des Turbo-Zweiliter-Motors verschleißen bei 60.000 km und müssen präventiv erneuert werden. Bei getunten Fahrzeugen tritt der Schaden früher ein. Pleuellagerschaden kann zum Kurbelwellenbruch und Motorschaden führen.
Symptome: Klopfendes Geräusch aus dem unteren Motorbereich, lauter unter Last; im fortgeschrittenen Stadium metallischer Schlag. - !! Zylinderkopfdichtung — Abgasgeruch im Kühlwasser ab 100.000 km
Die Kopfdichtung des Turbo-Motors versagt bei hoher thermischer Belastung. Kontrollmethode: Ausgleichsbehälter öffnen und auf Abgasgeruch prüfen. Überhitzung durch defekten Thermostat oder Wasserpumpe beschleunigt den Schaden.
Symptome: Abgasgeruch im Kühlwasserausgleichsbehälter, Druckaufbau im Kühlsystem, weißer Dampf aus dem Auspuff. - !! Auslassventile — thermische Erosion am 4. Zylinder ab 80.000 km
Die Abgasführung am serienmäßigen Krümmer leitet heiße Gase direkt an den Auslassventilen des 4. Zylinders vorbei in den Turbo. Thermische Überlastung frisst die Ventile an. Abhilfe: Fächerkrümmer-Nachrüstung (600–850 €).
Symptome: Kompressionsverlust am 4. Zylinder, leichter Leistungsabfall, rauerer Motorlauf bei hoher Drehzahl.
Aufgeladener Zweiliter mit rund 162 PS, die sportliche Topmotorisierung ihrer Zeit. Lebendiger Durchzug, aber ein empfindliches Aggregat, das saubere Ölpflege zwingend verlangt. Bekannt und wichtig ist der präventive Wechsel der Pleuellager, der bei rund 60.000 km eingeplant werden sollte, um Folgeschäden zu vermeiden. Der Zahnriemen läuft beim Turbo mit verkürzten Intervallen und darf nicht überzogen werden. Dazu neigt der Zylinderkopf mit den Jahren zu Ölverlust an den Dichtungen. Die Ölversorgung des Turboladers ist der kritische Punkt, weshalb kurze Ölwechselintervalle und hochwertiges Öl entscheidend sind.
- !! Pleuellager — präventiver Wechsel bei 60.000 km ab 60.000 km
Die Pleuellagerschalen des Integrale-Motors müssen laut Erfahrungswerten bei 60.000 km gewechselt werden. Schaden führt zum Kurbelwellenbruch. Bei Sammlerfahrzeugen mit unbekannter Historie ist eine Öldruckprüfung vor dem Kauf Pflicht.
Symptome: Dumpfes Klopfen aus dem unteren Motor, lauter bei höherer Drehzahl und Last; Öldruck sinkt. - !! Zahnriemen — verkürzte Intervalle beim Turbo ab 70.000 km
Herstellerintervall von 120.000 km gilt als unzureichend. Erfahrene Schrauber empfehlen 70.000–80.000 km oder 4 Jahre. Beim Turbo-Motor sind die thermischen Belastungen höher, was den Riemenverschleiß beschleunigt.
Symptome: Keine Vorwarnung bei Riss; sofortiger Motorstillstand und schwerer Ventilschaden. - ! Ölverlust am Zylinderkopf ab 80.000 km
Der Turbo-Fünfzylinder zeigt typischen Ölaustritt an Ventildeckel und Zylinderkopfdichtung. Bei höherer Laufleistung verschärft sich das Problem. Öl auf dem Turbolader kann zu Brandgefahr führen.
Symptome: Ölfilm am Motorblock und Turboladergehäuse, Ölgeruch nach Volllastfahrten, Tropfen unter dem Motor.
Alternativen
Citroën Xsara N1
Kompaktklasse (1997–2006)
Honda Civic Type R EK9
Kompaktklasse (1997–2000)
VW Golf IV
Kompaktklasse (1997–2006)
Audi A3 8L
Kompaktklasse (1996–2003)
Skoda Octavia 1U
Kompaktklasse (1996–2010)
Volvo S40 I
Kompaktklasse (1996–2004)
Weiter stöbern
Bekannte Probleme und Mängel +
Für den Lancia Dedra 835 (1989–1999) sind insgesamt 24 Schwachstellen dokumentiert. Als zuverlässig gilt: 835A7046 (2.0L HF Integrale).
Dedra (835A4000, 1989–1999) — Aufpassen: Zahnriemen — kein Freiläufer, Verteilereinspritzpumpe verschlissen, Turbolader — Wellendichtring undicht. Leistung: 90 PS.
Dedra (835A8046, 1991–1999) — Aufpassen: Pleuellager — präventiver Wechsel bei 60.000 km, Zahnriemen — verkürzte Intervalle beim Turbo, Ölverlust am Zylinderkopf. Leistung: 162–169 PS.
Dedra (835C1000, 1993–1999) — Aufpassen: Zahnriemenwechsel alle 80.000 km, Massekabel korrodiert — Zündprobleme, Thermostat defekt — Motor wird nicht warm. Leistung: 75–77 PS.
Dedra (159B9000, 1994–1999) — Aufpassen: Zahnriemen — Interferenzmotor, Zündverteiler verschlissen, Massekabel und Steckverbinder korrodiert. Leistung: 90 PS.
Dedra (836A5000, 1994–1999) — Aufpassen: Zahnriemen alle 60.000 km — Interferenzmotor, Leerlaufregelventil verharzt, Ventildeckeldichtung undicht. Leistung: 101 PS.
Dedra (836A3000, 1994–1999) — Aufpassen: Zahnriemen — Wechselintervall 80.000 km, Ölaustritt an Nockenwellen- und Kurbelwellendichtung, Ventiltrieb rasselt bei falschem Ventilspiel. Leistung: 139 PS.
Dedra (183A1000, 1996–1999) — Aufpassen: Zahnriemen alle 60.000 km — Interferenzmotor, Hydrostößel klappern bei Kaltstart, Ölaustritt an Nockenwellendichtung. Leistung: 131 PS.
Worauf beim Lancia Dedra achten? Die detaillierte Auflistung aller Motor- und Fahrzeug-Schwachstellen findest du in den Abschnitten oben.
Häufige Fragen
Welche Probleme und Schwachstellen hat der Lancia Dedra 835? +
Worauf muss ich beim Lancia Dedra 835 Gebrauchtwagen achten? +
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Welche PS-Varianten gibt es beim Lancia Dedra 835? +
Letzte Aktualisierung: Februar 2026 · Alle Angaben ohne Gewähr