Lancia Musa 350
Schwachstellen, Motorenbewertung und Kaufberatung
Der Lancia Musa 350 war von 2004 bis 2012 der noble Ableger des Fiat Idea — ein kompakter Hochdachkombi im Van-Format, der praktische Raumausnutzung mit gehobenerer Ausstattung und einem Hauch italienischer Eleganz verbinden sollte. Die hohe Sitzposition, die variable Fond-Bestuhlung und der leichte Einstieg machen ihn zum bequemen Stadt- und Familienauto für kleinere Ansprüche. Er ist kein sportliches Auto und will es auch nicht sein: Der Musa ist ein pragmatischer, komfortabel abgestimmter Alltagsbegleiter mit Nischencharakter.
Unter der Haube arbeitet Fiat-Standardkost. Bei den Benzinern gibt es den robusten 1.4 16V FIRE (66/70 kW) mit Zahnriemenantrieb — haltbar bei diszipliniertem Wechsel spätestens alle 120.000 km — und den schlichten 1.4 8V mit 57 kW, einfach und wartungsfreundlich, aber schwach motorisiert für ein vollbepacktes Fahrzeug. Das Rückgrat bilden die MultiJet-Diesel. Der 1.3 MultiJet mit Steuerkette (66 kW, 199A3000) ist die vernünftigste Wahl mit hoher Laufleistungsreserve; die schwächste 1.3-Stufe mit 51 kW ist für den Van fast zu zäh und neigt zu verbogenen VTG-Turboschaufeln. Für kräftigen Durchzug sorgen der 1.6 MultiJet mit 88 kW und der großvolumige 1.9 MultiJet mit 74 kW, ein robuster, langlebiger Selbstzünder mit niedrigem Drehmomentansatz. Alle Diesel teilen die bekannten Themen: AGR-Verkokung, Injektor- und Turboverschleiß bei vernachlässigten Ölwechseln.
Die Fahrzeug-Schwachstellen konzentrieren sich auf Getriebe, Fahrwerk und Rost. Das DFN-Automatikgetriebe leidet unter defekten Hydraulikpumpen — ein teures Ärgernis, das man beim Kauf ausschließen sollte. Der Klimakompressor neigt zu Vibrationen und Ausfall, die elektrische Servolenkung ruckt und reagiert verzögert, und die Fensterheber-Mechanik gibt auf. Fahrwerksseitig brechen Querlenker aus der Aufhängung, Federn brechen an der Vorderachse, und die Bremsbeläge zerbröseln trotz Wartung. Rost setzt sich an Achsträger und Unterboden fest, die Innenraumverkleidung ist schlecht entgratet und ungenau verarbeitet.
Beim Gebrauchtkauf steht die Getriebefrage im Vordergrund: Vom DFN-Automaten nur ein Exemplar mit sauber schaltender Hydraulik kaufen, im Zweifel den Handschalter bevorzugen. Achsträger und Unterboden gründlich auf Rost absuchen, Querlenker und Vorderachsfedern kontrollieren, die Servolenkung auf Rucken testen. Beim Diesel Ölwechselnachweise verlangen und den DPF-/AGR-Zustand prüfen, beim schwachen 1.3 auf Turbo-Auffälligkeiten achten.
Das Fazit: Der Musa 350 ist ein praktischer, bequemer Kleinvan mit solider Fiat-Technik und dem üblichen italienischen Charme — aber auch mit den typischen Schwächen bei Rost, Fahrwerk und dem heiklen DFN-Automaten. Als günstiges, raumeffizientes Familienauto mit gepflegter Historie taugt er gut; teure Reparaturen an Getriebe oder Vorderachse können die niedrige Anschaffung aber schnell relativieren.
120 PS
Musa · Diesel
Bester Musa-Motor
Ganz okay101 PS
1.9L MultiJet Diesel
3 Schwachstellen
Gute WahlMotoren-Übersicht
Der Lancia Musa 350 ist mit 5 Motorisierungen erhältlich — von 69 PS bis 120 PS. Bei 1 Motorisierungen gab es einen Motorwechsel — hier ist das Baujahr entscheidend.
Kompakter Common-Rail-Vierzylinderdiesel mit Steuerkette, gemeinsam mit GM entwickelt und millionenfach verbaut. Bei sauberer Wartung sind Laufleistungen jenseits 300.000 km erreichbar, doch Wartungsrückstände quittiert der Motor gnadenlos. Die Steuerkette gilt als Schwachpunkt und längt sich häufig ab etwa 150.000 km — der Wechsel ist die teuerste typische Reparatur. Hochdruckpumpe und Einspritzventile reagieren empfindlich auf schlechten Kraftstoff, und die Glühkerzen fallen mit den Jahren gern aus, was sich im Kaltstart bemerkbar macht. Gutes Öl und Markendiesel sind Pflicht.
- !! Steuerkettenverschleiß und Kettenriss ab 150.000 km
Die Steuerkette dehnt sich ab ca. 120.000–150.000 km. Ein gerissenes Exemplar bei 154.000 km verursachte Ventilschäden, zwei verbogene Kipphebel und Glühkerzenschaden. Gesamtkosten lagen bei 1.200 €.
Symptome: Metallisches Rasseln beim Kaltstart aus dem Motorraum, lauter werdend. Bei Kettenriss sofortiger Motorstillstand ohne Wiederstart. - !! Hochdruckpumpe und Einspritzventile verschleißanfällig ab 160.000 km
Die Common-Rail-Hochdruckpumpe und die Einspritzdüsen des 1.3 MultiJet reagieren sensibel auf schlechte Kraftstoffqualität und lange Wartungsintervalle. Ein Druckabfall im Rail äußert sich zuerst beim Kaltstart.
Symptome: Schwieriger Kaltstart, Rauchentwicklung nach dem Start, Leistungsverlust, unrunder Motorlauf besonders unter Last. - !! Glühkerzenausfall bei Kaltstart ab 100.000 km
Glühkerzen des 1.3 MultiJet altern relativ schnell, besonders bei häufigem Kurzstreckenbetrieb. Defekte Glühkerzen verursachen mühsame Kaltstarts und erhöhten Partikelausstoß bis zur Betriebstemperatur.
Symptome: Schwieriger oder mehrfach versuchter Kaltstart, kurzes weißes Rauchen beim Anlassen, Glühkerzenwarnleuchte leuchtet.
Erste Generation des kleinen MultiJet-Common-Rail-Diesels in der schwächsten Leistungsstufe — sparsam, aber im Antritt bescheiden. Konstruktiv langlebig dank Steuerkette statt Zahnriemen. Der VTG-Turbolader ist die Hauptschwachstelle: bei Rußbelastung und mangelnder Bewegung verbiegen oder verklemmen die Leitschaufeln, was zu Leistungsverlust und Notlauf führt. Das AGR-Ventil klemmt durch Koksablagerungen, die Steuerkette längt sich bei hoher Laufleistung. Kurzstrecke ist Gift; regelmäßige Autobahnfahrten und gutes Öl verlängern die Lebensdauer deutlich.
- !! VTG-Turbo Schaufeln verbiegen ab 110.000 km
Der VTG-Turbo des 1.3 JTD 188A9000 neigt zu verbogenen Leitschaufeln durch Partikelablagerungen. Mangelnde Wartung des Luftfilters ist häufig mitursächlich.
Symptome: Leistungsverlust, Pfeifgeräusch beim Beschleunigen, Rauch aus Auspuff, Turbo dreht ungleichmäßig - !! Steuerketten-Verschleiß ab 110.000 km
Die Steuerkette des 1.3 MultiJet (188A9000) kann vorzeitig verschleißen wenn Ölwechselintervalle überschritten werden. Ersatz wird ab 100.000–120.000 km empfohlen.
Symptome: Rasseln beim Kaltstart, Motorgeräusche, im schlimmsten Fall Motorstörung durch übergesprungene Kette - ! AGR-Ventil klemmt durch Koks ab 80.000 km
Verkokung und Klemmen des AGR-Ventils ist beim 1.3 JTD 188A9000 häufig. Stadtbetrieb und Kurzstrecken fördern die Rußbildung, die das Ventil blockiert.
Symptome: Ruckeln bei mittlerer Last, Fehlerspeichereintrag, unruhiger Leerlauf, schlechte Gasannahme
Der stärkste der kleinen Common-Rail-Diesel dieser Baureihe mit rund 120 PS, zahnriemengetrieben mit Wechsel im mittleren Intervall. Kräftig im Durchzug und für ein leichtes Fahrzeug fast überdimensioniert, dabei auf der Autobahn angenehm sparsam. Schwachpunkte sind verschleißende oder undichte Injektoren, die zu unrundem Lauf und Startproblemen führen, sowie ein durch Ölmangel gefährdeter Turbolader — konsequenter Ölwechsel mit korrekter Spezifikation ist Pflicht. Das AGR-Ventil verkokt mit der Zeit. Gebrauchtkauf mit lückenloser Servicehistorie und geprüftem Turbo empfehlenswert.
- !! Injektor-Leckage und Verschleiß ab 150.000 km
Injektoren des 1.9 JTD 350A2000 verschleißen bei höheren Laufleistungen. Undichte Injektoren verursachen Mehrverbrauch und unruhigen Motorlauf. Einzelner Injektor ca. 250 EUR.
Symptome: Starkes Rauchen, unruhiger Motorlauf, erhöhter Verbrauch, schwieriger Warmstart - !! Turbo-Lagerschaden durch Ölmangel ab 120.000 km
Der Turbolader des 1.9 JTD 350A2000 kann durch Ölmangel oder überschrittene Ölwechselintervalle einen Lagerschaden erleiden. Pfeifgeräusche sind das erste Warnsignal.
Symptome: Pfeifgeräusch aus Motorraum, Leistungsverlust, blaue Abgase, Öl im Luftansaugkanal - ! AGR-Ventil durch Koks blockiert ab 80.000 km
Das AGR-Ventil verstopft durch Koksablagerungen und wird defekt. Regelmäßige Reinigung alle 60.000 km verlängert die Lebensdauer erheblich.
Symptome: Ruckeln, Fehlerspeicher P0401, unruhiger Leerlauf
Großvolumiger 1,9-Liter-Common-Rail-Diesel mit rund 100 PS und niedrigem Drehmomentansatz. Ein robuster, langlebiger Selbstzünder, der bei sauberem Ölwechselregime problemlos hohe Laufleistungen schafft. Der Zahnriemenantrieb verlangt einen termingerechten Wechsel samt Wasserpumpe. Schwachstellen sind die zur Verkokung neigenden Einspritzdüsen, ein über die Jahre unzuverlässiges AGR-System sowie das Stellglied des Turboladers mit variabler Turbinengeometrie, das durch Rußablagerungen träge wird. Regelmäßige Autobahnfahrten halten die Abgasseite frei.
- !! Einspritzdüsen-Verkokung ab 140.000 km
Die Piezo-Injektoren des 1.9 JTD 16V 188B2000 können verkokte Düsen entwickeln und überschüssigen Kraftstoff in die Rücklaufleitung lassen, was Startprobleme verursacht.
Symptome: Startschwierigkeiten, unruhiger Motorlauf, Mehrverbrauch, schwarze Abgaswolken beim Gasgeben - !! VTG-Turbo Stellglied defekt ab 100.000 km
Das Vakuumstellglied des VTG-Turboladers verschleißt oder wird durch poröse Schläuche undicht. Zu niedriger Ladedruck und Leistungsabfall sind die Folge.
Symptome: Schlechte Beschleunigung, Leistungsabfall ab 2.000 U/min, Motorkontrollleuchte, Pfeifgeräusch - ! AGR-System Fehlfunktion ab 80.000 km
Das AGR-Ventil des 1.9 JTD 16V setzt sich durch Koks zu und kann in geöffneter Position klemmen. Fehlerspeichereinträge und Listerionsprobleme sind typisch.
Symptome: Fehlercode P0401, unruhiger Leerlauf, Ruckeln, erhöhter Abgaswert, Leistungsabfall
Robuster Fiat-FIRE-16V-Vierzylindermotor mit Zahnriemenantrieb und zwei obenliegenden Nockenwellen. Bei regelmäßigem Zahnriemenwechsel (spätestens alle 120.000 km oder 5 Jahre) langlebig und wartungsarm. Zündspulen und Ventildeckeldichtung sind die häufigsten Ausfallpunkte im höheren Kilometerbereich.
- !! Zahnriemenriss bei überschrittenem Wechselintervall ab 120.000 km
Der Zahnriemen muss spätestens alle 120.000 km oder 5 Jahre getauscht werden. Bei Überschreitung, Kurzstreckenbetrieb oder Standschäden droht Riss mit Totalschaden am Ventiltrieb. Spezialwerkzeug für Steuerzeiten notwendig.
Symptome: Kein Warnsymptom vor dem Riss; danach sofortiger Motorstillstand, kein Neustart möglich. - !! Zündspulenfehler und Aussetzer ab 100.000 km
Der 16V-Motor verwendet zwei Doppelzündspulen (Zyl. 1+3 bzw. 2+4). Bei Rissen oder Alterungsermüdung der Spule kommt es zu Verbrennungsaussetzern, die durch Motorfehlercodes P0300-P0304 angezeigt werden.
Symptome: Blinkende Motorkontrollleuchte, Ruckeln beim Beschleunigen, raues Leerlaufgeräusch, schlechtes Kaltstart-Verhalten. - ! Undichte Ventildeckeldichtung und Kurbelwellendichtring ab 100.000 km
Bei höheren Laufleistungen verhärtet die Ventildeckeldichtung sowie der Kurbelwellendichtring im Bereich des Nockenwellenrads. Öltropfen auf dem Unterboden und Ölfilm am Motorblock sind typisch.
Symptome: Ölgeruch im Motorraum, Ölfilm auf dem Motorblock, gelegentlich Rauchentwicklung wenn Öl auf heiße Abgasanlage tropft.
Der 1,4-Liter-FIRE mit acht Ventilen ist ein einfacher Vierzylinder mit einer obenliegenden Nockenwelle und Zahnriemenantrieb. Robust und wartungsfreundlich, erreicht er bei konsequenten Ölwechseln hohe Laufleistungen. Die kritischste Schwachstelle ist die Zylinderkopfdichtung, die bei Überhitzung durch defektes Thermostat oder undichten Kühler versagen kann — Kühlsystem daher stets im Auge behalten. Ein gerissener Zahnriemen zerstört den Motor, also Intervall strikt einhalten. Häufig sind zudem Ölaustritt an Ventildeckel- und Kurbelwellendichtung, vorzeitiger Kupplungsverschleiß, defekte elektronische Drosselklappen und schwächelnde Kraftstoffpumpen. Insgesamt ein gutmütiger, günstiger Motor mit überschaubaren Reparaturkosten.
- !! Zylinderkopfdichtungsschaden bei Überhitzung ab 130.000 km
Der FIRE 8V reagiert bei Kühlmittelverlust oder Thermostatdefekt mit Überhitzung und Zylinderkopfdichtungsversagen. Die Wasserkanalränder der Dichtung fransen aus, wodurch Kühlmittel in die Verbrennungskammer gelangt.
Symptome: Weißer Dampf aus dem Auspuff, Kühlmittelverlust ohne sichtbare Leckage, Druckaufbau im Kühlsystem, Heizkraftausfall. - !! Zahnriemenriss bei vernachlässigtem Wechsel ab 80.000 km
Der FIRE 8V ist kein Freiläufer — ein gerissener Zahnriemen führt zu Ventilkontakt und kostspieligem Motorschaden. Intervall: 60.000 km oder 4 Jahre laut Hersteller, bei älteren Fahrzeugen empfiehlt die Community frühere Intervalle.
Symptome: Vor dem Riss keine Vorwarnung; danach sofortiger Motorstillstand, kein Neustart. - ! Ölaustritt an Ventildeckel- und Kurbelwellendichtung ab 100.000 km
Verhärtete Ventildeckeldichtung und Kurbelwellendichtringe im Zahnriemenbereich neigen bei höheren Laufleistungen zu Ölaustritt. Typischer Alterungsdefekt, der bei der nächsten Zahnriemenarbeit kostengünstig mitbehoben werden kann.
Symptome: Ölfilm auf dem Motorblock, Ölgeruch im Betrieb, gelegentlich Tropfen auf dem Parkplatz unter dem Motor.
+ 3 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen
Fahrzeug-Schwachstellen
| Schwachstelle | Kosten | |
|---|---|---|
| DFN-Automatikgetriebe: Hydraulikpumpe defekt Das halbautomatische DFN-Getriebe (Selespeed-Derivat) neigt zu Defekten an der Hochdruckpumpe und dem Hydraulikmodul. Schaltvorgänge werden ruckartig, das Getriebe schaltet in Neutral. Reparatur kostet ca. 950–3.500 €. Symptome: Ruckartiges Schalten besonders beim Anfahren und zwischen 2. und 3. Gang; Getriebe schaltet unerwartet in Neutral; Schaltknüppel reagiert träge. ab 100.000 km | Teuer |
Alternativen
Hyundai ix20 JC
Hochdachkombi (2010–2019)
Kia Venga YN
Hochdachkombi (2009–2019)
Nissan NV200 M20
Hochdachkombi (2009–2025)
Citroën Berlingo II
Hochdachkombi (2008–2018)
Citroën Nemo I
Hochdachkombi (2008–2017)
Skoda Roomster 5J
Hochdachkombi (2006–2015)
Weiter stöbern
Bekannte Probleme und Mängel +
Für den Lancia Musa 350 (2004–2012) sind insgesamt 30 Schwachstellen dokumentiert — davon 21 motorbezogen und 9 am Fahrzeug. Typische Mängel betreffen Getriebe, Klimaanlage, Lenkung, Rost. Als zuverlässig gilt: 350A1000 (1.4L 8V), 188A9000 (1.3L MultiJet), 350A2000 (1.6L MultiJet).
Musa (199A3000, 2004–2012) — Aufpassen: Steuerkettenverschleiß und Kettenriss, Hochdruckpumpe und Einspritzventile verschleißanfällig, Glühkerzenausfall bei Kaltstart. Leistung: 90 PS.
Musa (843A1000, 2004–2007) — Aufpassen: Zahnriemenriss bei überschrittenem Wechselintervall, Zündspulenfehler und Aussetzer, Undichte Ventildeckeldichtung und Kurbelwellendichtring. Leistung: 90–95 PS.
Worauf beim Lancia Musa achten? Die detaillierte Auflistung aller Motor- und Fahrzeug-Schwachstellen findest du in den Abschnitten oben.
Häufige Fragen
Welche Probleme und Schwachstellen hat der Lancia Musa 350? +
Worauf muss ich beim Lancia Musa 350 Gebrauchtwagen achten? +
Welcher Motor ist empfehlenswert? +
Welcher Lancia Musa 350 Motor ist am haltbarsten? +
Welcher Lancia Musa 350 Motor macht am meisten Spaß? +
Lohnt sich der Lancia Musa 350 als Gebrauchtwagen? +
Welche PS-Varianten gibt es beim Lancia Musa 350? +
Letzte Aktualisierung: Februar 2026 · Alle Angaben ohne Gewähr