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Lancia · Kleinwagen · 1996–2003 Eigene Suche

Lancia Y 840

Schwachstellen, Motorenbewertung und Kaufberatung

4.6 / 5.0 · Basierend auf 5 Motorvarianten · So bewerten wir

Der Lancia Y (Ypsilon der ersten Baureihe, 840) war von 1996 bis 2003 der schicke Kleinstwagen, mit dem Lancia in den 1990ern Kultstatus erreichte. Technisch ein naher Verwandter von Fiat Punto und Cinquecento, hob er sich durch sein eigenwilliges Design, das gehobene Interieur und vor allem das Kaleido-Farbprogramm ab: über hundert Karosseriefarben nach Wunsch. Der Y war nie ein rationales Auto, sondern ein Lifestyle-Kleinwagen für die Stadt, gekauft wegen Charme und Farbe, nicht wegen Fahrleistung. Genau das macht ihn heute zum sympathischen, günstigen Youngtimer.

Die Motorenpalette ist überschaubar und stammt aus der bewährten FIRE-Familie. Der 1.1 mit 40 kW ist strikt auf Stadt- und Kurzstrecke ausgelegt, simpel und langlebig, aber schwach. Der 1.2 8V mit 44 kW ist ein grundehrlicher Leichtbaumotor, ebenfalls bescheiden in der Leistung, aber sparsam. Wer etwas mehr Drehfreude will, greift zu den 1.2 16V-Varianten (59 bzw. 63 kW) mit Hydrostößeln und wartungsfreiem Ventilspiel — diese drehen williger und sind die angenehmste Wahl. Der kräftigste 1.4 mit Zwölfventil-Kopf bietet mehr Drehmoment im mittleren Bereich, verbraucht dafür aber spürbar mehr.

Motorseitig sind die Schwächen überschaubar, aber typisch: undichte Kurbelwellen-Simmerringe hinten, Verschleiß der Getriebe-Eingangswellenlager, klappernde Hydrostößel bei höherer Laufleistung und erhöhter Ölverbrauch durch Kolbenringverschleiß beim 1.2 8V. Beim 1.2 16V können Zündspule, Drosselklappe und Zylinderkopfdichtung Ärger machen. Die Zahnriemen der Achtventiler und des 1.4 wollen alle 60.000 km gewechselt werden.

Am Fahrzeug ist der größte Feind der Rost. Radläufe, Schweller und der Tankstutzen sind bekannte Korrosionsstellen — hier lohnt genaues Hinsehen, denn ein durchgerosteter Schweller kostet mehr als das Auto wert ist. Dazu kommen defekte Fensterheber- und Wischermotoren, ein undichter Heizungswärmetauscher, verschlissene Synchronringe im dritten Gang, ausgeschlagene Spurstangen, ein festgegangenes korrodiertes Handbremsseil und Wassereinbruch bei Schnee und Regen.

Fazit: Der Lancia Y ist ein charmanter, individueller Kleinstwagen mit eigenem Stil, den man wegen des Gesamtpakets und nicht wegen der Technik kauft. Empfehlenswert ist ein rostfreies Exemplar mit einem der 1.2-16V-Motoren und gepflegter Historie. Wer bereit ist, Rost und Kleinelektrik im Blick zu behalten, bekommt ein günstiges, sympathisches Stadtauto mit Wiedererkennungswert. Als Alltagsauto ohne Werkstatt-Nähe ist der Y aber ein Wagnis — die Substanz entscheidet alles.

Spaßigster Motor

86 PS

Y · Benzin

Lebhafter Kleinstädter

Ganz okay
Haltbarster Motor

80–86 PS

1.2L 16V Benzin

3 Schwachstellen

Gute Wahl
Versicherungseinstufung: Günstig
Haftpflicht TK 11 Teilkasko TK 12 Vollkasko TK 10
Median der Baureihe — einzelne Motorisierungen können abweichen

Diese Daten direkt auf mobile.de

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Motorbewertung

Gute Wahl, Aufpassen oder Finger weg!

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Motoren-Übersicht

Der Lancia Y 840 ist mit 4 Motorisierungen erhältlich — von 54 PS bis 86 PS. Bei 1 Motorisierungen gab es einen Motorwechsel — hier ist das Baujahr entscheidend.

1.1L NA · Benziner· 54 PS
1997 1999
Versicherungseinstufung: Günstig

Kleiner FIRE-Vierzylinder mit acht Ventilen und rund 1,1 Litern Hubraum. Simpel aufgebaut, langlebig und billig im Unterhalt, aber leistungsmäßig strikt auf Stadt- und Kurzstreckenbetrieb ausgelegt. Der Zahnriemen läuft mit, muss aber im Intervall bleiben. Typisch sind mit den Jahren undichte Kurbelwellen-Simmerringe, nachlassende Förderleistung der Kraftstoffpumpe und ein verschlissenes Ausrücklager, das sich durch Geräusche beim Kuppeln ankündigt. Solange Öl und Kühlmittel regelmäßig kontrolliert werden, ein grundsolides Aggregat.

  • ! Kurbelwellen-Simmerring undicht ab 120.000 km

    Der hintere Kurbelwellen-Simmerring wird bei höheren Laufleistungen undicht und kontaminiert die Schwungscheibe sowie den Zahnriemen mit Öl. Der Motorblock kann im Bereich des hinteren Kurbelwellenlagers Risse entwickeln.

    Symptome: Öltropfen unter dem Fahrzeug, Zahnriemen ölig-glänzend, Ölgeruch im Motorraum, Kupplungsrutschen durch Ölkontamination
    80–250 €
  • ! Kraftstoffpumpen-Verschleiß ab 130.000 km

    Die Kraftstoffpumpe zeigt bei älteren FIRE-Motoren Verschleiß durch Ablagerungen im Kraftstoffsystem. Mangelhafte Kraftstoffqualität beschleunigt den Verschleiß erheblich.

    Symptome: Schwieriger Kaltstart, unruhiger Leerlauf, kurzzeitiger Leistungsabfall besonders bei vollem Tank
    150–350 €
  • ! Ausrücklager Verschleiß ab 110.000 km

    Das Ausrücklager verschleißt typisch ab 100.000 km. FIRE-Motoren sind wegen ihrer Drehmomenteigenschaften anfällig für frühzeitige Kupplungskomponentenabnutzung bei häufigem Stadtverkehr.

    Symptome: Schleifen oder Quietschen beim Kupplungspedaldrücken, Vibrationen beim Anfahren
    150–400 €
1.2L 16V · Benziner· 80–86 PS Motorwechsel
1997 2000
Versicherungseinstufung: Günstig

16-Ventil-Ausbaustufe des kleinen FIRE-Vierzylinders mit merklich mehr Drehfreude im oberen Bereich als die 8-Ventiler. Die Hydrostößel sorgen fürs wartungsfreie Ventilspiel, klappern aber bei höherer Laufleistung gern beim Kaltstart, wenn der Öldruck noch nicht anliegt. Grundsätzlich robuste, simpel aufgebaute Technik. Auf undichte Kurbelwellen-Hinterdichtung achten, die frisches Öl an die Kupplungsglocke drückt, sowie auf ein rumpelndes Eingangswellenlager im Getriebe. Frisches Öl in kurzen Intervallen hält die Hydrostößel ruhig.

  • ! Kurbelwellen-Hinterdichtung undicht ab 110.000 km

    Der Simmerring der hinteren Kurbelwelle neigt bei FIRE-Motoren zum Undichtwerden. Ölverlust kontaminiert Kupplung und Zahnriemen. Fiat-intern als bekannte Schwachstelle anerkannt.

    Symptome: Ölpfütze unter dem Fahrzeug, öliger Kupplungsbereich, Zahnriemen mit Ölfilm
    80–260 €
  • ! Getriebe-Eingangswellenlager ab 130.000 km

    Typisches Problem älterer FIRE-1.2-Motoren: das Eingangswellenlager des Getriebes verschleißt und verursacht Geräusche. Ölundichtigkeiten des Motors begünstigen den Verschleiß.

    Symptome: Brummen beim Fahren das beim Kupplungstreten nachlässt, seitliches Spiel der Getriebeingangswelle
    100–300 €
  • ! Hydrostößel klappern bei höherer Laufleistung ab 120.000 km

    Die Hydrostößel des 16V-Ventiltriebs verlieren mit der Zeit den Öldruck und beginnen hörbar zu klappern. Ursache ist oft zu langes Ölwechselintervall oder minderwertiges Öl. Verschleppter Austausch kann den Nockenwellenverschleiß beschleunigen.

    Symptome: Metallisches Ticken bei Kaltstart, das nach dem Warmlaufen leiser wird; bei fortgeschrittenem Verschleiß dauerhaftes Klappern unter Last.
    200–600 €
2000 2003
Versicherungseinstufung: Günstig

Weiterentwicklung des kleinen FIRE-Vierzylinders auf 16 Ventile mit Hydrostößeln, dadurch entfällt die manuelle Ventilspielkorrektur. Der Motor dreht willig und läuft im Alltag sparsam, reagiert aber empfindlicher auf schlechte Ölqualität als der 8-Ventiler. Typische Verschleißpunkte im mittleren Alter sind Zündspule und Drosselklappe, die zu Ruckeln und unrundem Leerlauf führen. Bei hoher Laufleistung und Überhitzung droht die Zylinderkopfdichtung. Beim Gebrauchtkauf auf sauberes Ölwechselheft und regelmäßig gewechselten Zahnriemen achten, dann ein günstig zu unterhaltendes Aggregat.

  • !! Zylinderkopfdichtung defekt ab 140.000 km

    Wie der 8V-Bruder neigt auch der 16V FIRE zur Zylinderkopfdichtung-Problematik bei höheren Laufleistungen. Reparaturkosten zwischen 450 und 700 €, bei einem überholt bezogenen Zylinderkopf aus Südeuropa auch günstiger.

    Symptome: Weißer Rauch aus dem Auspuff, Kühlwasserverlust, Motor läuft zunächst rau und dann wieder rund, Druck im Kühlsystem
    450–700 €
  • ! Zündspule defekt ab 160.000 km

    Zündspulenausfälle sind beim 1.2 16V FIRE ein bekanntes Phänomen. Ruckelnd und Zündaussetzer besonders bei höheren Laufleistungen um 150.000–200.000 km. Ersatz ist günstig und auch von Laien durchführbar.

    Symptome: Motorleuchte blinkt, Zündaussetzer in einzelnen Zylindern, Ruckeln bei mittlerer Last und Drehzahl, schlechtes Anspringen
    100–180 €
  • ! Drosselklappe verschmutzt oder defekt ab 120.000 km

    Drosselklappenpotentiometer verschmutzt oder verschleißt im Alter. Fehlereintrag im Steuergerät. Reinigung hilft oft, bei hartnäckigen Fällen muss die Drosselklappe komplett getauscht werden (ca. 280 €).

    Symptome: Ruckeln im Leerlauf, Motorleuchte, schlechte Gasannahme, Motor läuft unregelmäßig im Standgas
    60–300 €
1.2L NA · Benziner· 60 PS
1996 1998
Versicherungseinstufung: Günstig

Der 1,2-Liter-FIRE mit acht Ventilen ist ein grundehrlicher Leichtbaumotor mit einer obenliegenden Nockenwelle und Zahnriemenantrieb. Leistung und Drehmoment sind bescheiden, dafür ist die Konstruktion mechanisch simpel und bei sauberen Ölwechseln sehr langlebig. Der Zahnriemen sollte spätestens alle 60.000 km bzw. nach fünf Jahren gewechselt werden, da es ein Interferenzmotor ist. Typische Altersschwächen: Undichtigkeit am hinteren Kurbelwellen-Simmerring, erhöhter Ölverbrauch durch verschlissene Kolbenringe und lärmende Eingangswellenlager. Beim Kauf auf Ölfeuchte am Getriebeflansch und blaue Rauchfahne achten.

  • ! Getriebe-Eingangswellenlager defekt ab 120.000 km

    Das Eingangswellenlager des Schaltgetriebes verschleißt durch Ölundichtigkeiten des Motors. Ölkontamination des Kupplungsbereichs beschleunigt den Lagerverschleiß erheblich.

    Symptome: Brummen oder Rasseln das beim Durchtreten der Kupplung verschwindet, Spiel an der Eingangswelle spürbar
    100–300 €
  • ! Hinterer Kurbelwellen-Simmerring undicht ab 100.000 km

    Bekanntes Problem bei FIRE-Motoren: Der hintere Kurbelwellen-Simmerring wird undicht und verölt den Zahnriemen sowie die Kupplung. Fiat bestätigte das 'Eiern' der Kurbelwelle als Serienphänomen.

    Symptome: Ölverlust hinten am Motor, öliger Zahnriemen, Kupplungsrutschen, Ölgeruch
    80–280 €
  • ! Erhöhter Ölverbrauch durch Kolbenringverschleiß ab 150.000 km

    Bei hohen Laufleistungen zeigen FIRE-Motoren erhöhten Ölverbrauch durch Kolbenringverschleiß. Häufige Kurzstreckenfahrten begünstigen Ablagerungen, die den Verbrauch weiter erhöhen.

    Symptome: Leichter Blaurauch beim Beschleunigen, Ölstand sinkt zwischen Ölwechseln messbar
    600–1.500 €
1.4L NA · Benziner· 75–80 PS
1996 2002
Versicherungseinstufung: Günstig

Der kräftigste 1,4-Liter der Kleinwagen-Baureihe mit Zwölfventil-Kopf. Deutlich mehr Drehmoment im mittleren Bereich als die 1,2-Liter-Aggregate, dafür ein spürbar höherer Verbrauch. Läuft im Alltag zuverlässig, verlangt aber Disziplin beim Zahnriemen, der spätestens alle 60.000 km fällig ist und gemeinsam mit der Wasserpumpe getauscht gehört. Typisch sind eine ölschwitzende Ventildeckeldichtung und eine über die Jahre verschmutzte Drosselklappe, die zu unrundem Leerlauf führt. Vor dem Kauf Servicehistorie und Öl im Motorraum kontrollieren.

  • !! Zahnriemen alle 60.000 km ab 60.000 km

    Der 1.6 LE ist wie der i.e. ein Interferenzmotor mit Zahnriemenantrieb. Wechselintervall 60.000 km oder 4 Jahre. Bei Fahrzeugen dieses Alters unbedingt auf dokumentierten Wechselnachweis achten.

    Symptome: Keine Vorwarnung bei Riss; sofortiger Motorstillstand und Ventilschaden.
    250–600 €
  • ! Drosselklappe verschmutzt ab 80.000 km

    Die elektronische Drosselklappe des FIRE 1.2 16V verschmutzt durch Kurbelgehäuseentlüftung und verursacht unruhigen Leerlauf. Das Motorsteuergerät meldet falsche Drosselklappenposition.

    Symptome: Unruhiger Leerlauf, Leistungseinbrüche, Motorkontrollleuchte, schwankende Motordrehzahl bei Standgas
    80–350 €
  • i Ventildeckeldichtung undicht ab 100.000 km

    Die Ventildeckeldichtung wird bei höheren Kilometern undicht und verursacht Ölverlust im Zündkerzenschacht-Bereich. Verölung der Zündkerzen führt zu Zündaussetzern.

    Symptome: Ölflecken oben am Motor, Zündaussetzer, Ölgeruch bei warmem Motor, sichtbarer Ölfilm am Ventildeckel
    50–180 €

Fahrzeug-Schwachstellen

SchwachstelleKosten
!Rost an Radläufen, Schwellern und Tankstutzen

Typisches Altersproblem: Rost an hinteren Radläufen, Schwellern und am Tankstutzen. Cabrio-Modelle zusätzlich an den rechten Schwellern. Fahrzeug sorgfältig auf Durchrostung prüfen.

Symptome: Blasen im Lack an Radläufen und Schwellern, sichtbarer Rost an Unterbodenteilen, Karosserieblech morscht durch
ab 100.000 km
Mittel

Alternativen

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Weiter stöbern

Bekannte Probleme und Mängel +

Für den Lancia Y 840 (1996–2003) sind insgesamt 22 Schwachstellen dokumentiert — davon 15 motorbezogen und 7 am Fahrzeug. Typische Mängel betreffen Rost, Elektronik, Kühlung, Getriebe. Als zuverlässig gilt: 176B2000 (1.1L NA), 840A3000 (1.2L NA), 176B9000 (1.2L 16V).

Y (840A2000, 1996–2002) — Aufpassen: Zahnriemen alle 60.000 km, Drosselklappe verschmutzt, Ventildeckeldichtung undicht. Leistung: 75–80 PS.

Worauf beim Lancia Y achten? Die detaillierte Auflistung aller Motor- und Fahrzeug-Schwachstellen findest du in den Abschnitten oben.

Häufige Fragen

Welche Probleme und Schwachstellen hat der Lancia Y 840? +
Der Lancia Y 840 hat 15 bekannte Motor-Schwachstellen und 7 Fahrzeug-Schwachstellen.
Worauf muss ich beim Lancia Y 840 Gebrauchtwagen achten? +
faq.watch_a_solid
Welcher Motor ist empfehlenswert? +
Gute Wahl: 176B2000 (1.1L NA), 840A3000 (1.2L NA), 176B9000 (1.2L 16V), 188A5000 (1.2L 16V). Der haltbarste Motor ist der 188A5000 (1.2L 16V) mit dem niedrigsten Risiko-Score. Am meisten Fahrspaß bietet der 176B9000 (1.2L 16V).
Welcher Lancia Y 840 Motor ist am haltbarsten? +
Der {code} ({displacement}) ist der haltbarste Motor im Lancia Y 840. Er hat den niedrigsten Risiko-Score aller verfügbaren Motoren und erhält die Bewertung „Gute Wahl". Trotzdem gibt es 3 bekannte Schwachstellen, die man kennen sollte.
Welcher Lancia Y 840 Motor macht am meisten Spaß? +
Der {code} ({displacement}) bietet den meisten Fahrspaß im Lancia Y 840 — Bewertung: „Ganz okay". {description} Das 1.2 16V verleiht dem Y 840 echte Spritzigkeit — für ein Designauto überraschend agil, mit mediterranem Temperament.
Lohnt sich der Lancia Y 840 als Gebrauchtwagen? +
Der Lancia Y 840 ist als Gebrauchtwagen eine gute Wahl — 4 von 5 Motorvarianten erhalten die Bewertung 'Gute Wahl'.
Welche PS-Varianten gibt es beim Lancia Y 840? +
Der Lancia Y 840 ist mit Motorvarianten von 54 bis 86 PS erhältlich. Benziner: 176B2000 (1.1L NA), 840A3000 (1.2L NA), 176B9000 (1.2L 16V), 188A5000 (1.2L 16V), 840A2000 (1.4L NA).

Letzte Aktualisierung: Februar 2026 · Alle Angaben ohne Gewähr