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VW · Pickup · 2010–2020 Eigene Suche

VW Amarok 1 — Schwachstellen & Probleme

Schwachstellen, Motorenbewertung und Kaufberatung

2.7 / 5.0 · Basierend auf 7 Motorvarianten · So bewerten wir

Der Amarok I ist VWs einziger Pickup — von 2010 bis 2022 als Premium-Alternative zu Ford Ranger und Toyota Hilux positioniert. Anfangs in Argentinien gebaut (Vorsicht: schlechterer Rostschutz), ab 2012 in Hannover.

Motorenseitig dominieren die Diesel: Der CNFB (2.0 TDI, 140 PS) ist der robuste Basismotor — EA189-Dieselgate-Status prüfen, aber grundsätzlich langlebig (400.000+ km dokumentiert). Der CNEA (2.0 BiTDI, 180 PS) ist die beliebteste Wahl — kräftig, aber AGR-Kühler unbedingt vor dem Kauf prüfen (CO₂-Test im Kühlmittel). Der V6 3.0 TDI ab 2016 ist die Krönung, aber außerhalb des Audit-Scope. Der CFPA (2.0 TSI Benzin) existiert nur für Exportmärkte.

Schwachstellen beim Amarok sind pickup-typisch: Blattfedern quietschen unter Last (lästig, günstig lösbar), Kardanwelle vibriert ab 100.000 km, Bremsenverschleiß im Zugbetrieb höher als bei PKW. Bei der Automatik (ZF 8HP) auf Ruckeln im 3. Gang achten — Reparatur 5.000–10.000 €. Rost an Motorhaube und Schwellern bei argentinischen Baujahren (2010–2011).

Probefahrt: Kalt starten — auf Kettenrasseln lauschen. Kühlmittel-Ausgleichsbehälter auf ölige Rückstände prüfen (AGR-Kühler!). Automatik warm fahren — 3. Gang-Ruckeln = ZF-Vorsymptom. Autobahn: Vibrationen ab 80 km/h = Kardanwelle. Unterboden inspizieren.

Marktstand 2026: Basismodelle ab 12.000 €, BiTDI gut ausgestattet 25.000–40.000 €, V6 Aventura 35.000–55.000 €.

Insider-Pick: Ein CNEA (BiTDI 180 PS) ab Hannover-Produktion (2012+) mit dokumentiertem AGR-Kühler-Check und regelmäßigen Ölwechseln.

Spaßigster Motor

258 PS

Amarok · Diesel

Stärkster Amarok

Macht Spaß!
Problemmotor

160 PS

2.0L TSI Benzin

5 Schwachstellen

Finger weg!

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Motorbewertung

Gute Wahl, Aufpassen oder Finger weg!

Warnhinweise

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Motoren-Übersicht

Der VW Amarok 1 ist mit 6 Motorisierungen erhältlich — von 140 PS bis 258 PS. Bei 1 Motorisierungen gab es einen Motorwechsel — hier ist das Baujahr entscheidend.

2.0L BiTDI · Diesel· 179 PS
2011 2016
Versicherungseinstufung: Mittel

Der CNEA ist der BiTDI mit 180 PS — die beliebteste Motorisierung in einer Pick-up-Baureihe für Anhänger- und Geländebetrieb. Zwei Turbolader (sequenziell) liefern kräftigen Durchzug, aber das Biturbo-System ist wartungsintensiv. Das kritischste Thema ist der AGR-Kühler: interne Korrosion lässt Kühlmittel in die Abgasanlage — schleichender Verlust, im schlimmsten Fall Zylinderkopfschaden. Vor dem Kauf CO₂-Test im Kühlmittel empfohlen. Ölleitungen zu den Turboladern können undicht werden — Ölspuren im Motorraum als Warnsignal. Bei konsequenten Ölwechseln (alle 15.000 km) und regelmäßiger AGR-Kontrolle ein leistungsstarker Langstreckenmotor.

  • !! AGR-Kühler Innenkorrosion — Motorschadengefahr ab 130.000 km

    AGR-Kühler korrodiert innerlich, Kühlmittel gelangt in den Brennraum ohne externe Leckage. Kühlkreislauf-Geometrie des Amarok verhindert frühzeitige Erkennung. Zylinderkopf verzieht sich unbemerkt.

    Symptome: Kühlmittelverlust ohne Befund, steigender Ölverbrauch, weißer Rauch
    800–3.500 €
  • !! Ölzulaufschläuche zu den Turbos undicht ab 100.000 km

    Flexible Abschnitte der Ölzulaufrohre zu beiden Turboladern werden undicht. Mangelschmierung kann Turboschaden verursachen.

    Symptome: Ölflecken unterhalb der Turbos, Ölgeruch unter Last, leicht erhöhter Ölverbrauch
    150–600 €
  • !! Undichte Injektoren ab 150.000 km

    Undichte Common-Rail-Injektoren verursachen Laufunruhe, Mehrverbrauch und erhöhte Rußbildung mit Folgeproblemen in DPF und AGR.

    Symptome: Rauer Leerlauf, schwarze Abgasfahne, häufige DPF-Regeneration
    800–2.400 €

+ 2 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen

2.0L TDI · Diesel· 140 PS
2010 2016
Versicherungseinstufung: Mittel

Der CNFB ist der Basis-TDI einer Pick-up-Baureihe — ein EA189 mit 140 PS und Common-Rail-Einspritzung. Grundsätzlich robust und für 300.000+ km gut (dokumentiert bis 415.000 km). Dieselgate-betroffen: Update-Status per VIN prüfen. AGR-Ventil bei Baujahren vor Ende 2012 anfällig für Verkokung. DPF-Regeneration braucht Autobahnfahrten — im reinen Zugbetrieb mit häufigen Stopps kann der Filter verstopfen. Injektoren bei hoher Laufleistung undicht — Mehrverbrauch und Rußbildung als Symptom. Steuerkette bei ordentlicher Ölqualität langlebig, aber ab 200.000 km kontrollieren.

  • !! AGR-Kühler undicht ab 120.000 km

    Der AGR-Kühler gibt im Inneren nach — Kühlmittel tritt in die Abgasanlage oder den Motor ein. Fehlende externe Leckage verschleiert das Problem. Kann zu Zylinderkopfschaden führen.

    Symptome: Kühlmittelverlust ohne sichtbare Leckage, weißer Rauch, Temperaturanstieg, süßlicher Geruch
    480–1.200 €
  • !! Injektoren undicht ab 150.000 km

    Common-Rail-Injektoren werden undicht und verursachen Laufunruhe, Mehrverbrauch und erhöhte Rußbildung. Folgeproblem: DPF- und AGR-Belastung steigt deutlich.

    Symptome: Laufunruhe, schwarzer Rauch, erhöhter Kraftstoffverbrauch, DPF-Regeneration häufiger
    800–2.400 €
  • !! DPF-Verstopfung bei Kurzstrecke ab 100.000 km

    Kurzstreckenfahrten und Offroad-Betrieb verhindern vollständige DPF-Regeneration. Filter verstopft, Leistung sinkt, Notlauf wird aktiviert. Als Arbeitstier häufiger betroffen als PKW.

    Symptome: Leistungsverlust, erhöhter Verbrauch, Motorkontrollleuchte, Notlaufmodus
    300–1.800 €

+ 2 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen

3.0L V6 TDI · Diesel· 163–258 PS Motorwechsel
2016 2020
Versicherungseinstufung: Mittel

Der 3,0-Liter-V6-TDI in der 150-kW-Variante aus der EA897-Familie. Ein kultivierter Sechszylinder-Diesel im Pick-up: samtiger Lauf, souveräner Durchzug, und angemessener Verbrauch für ein Fahrzeug dieser Klasse. Steuerkette auf der Getriebeseite — langlebig, aber bei Wechsel arbeitsintensiv. DPF-Regeneration braucht regelmäßige Last: Kurzstrecke verstopft den Filter schneller als erwartet. AGR-Kühler ist ein Rückrufthema bei einigen Baujahren. AdBlue-System kann Startsperre auslösen wenn NOx-Sensor oder Dosiermodul defekt. Bei ordentlicher Pflege ein sehr langlebiger Antrieb.

  • !! Steuerkette hinten gelängt ab 180.000 km

    Die Steuerkette sitzt motorintern am hinteren Blockende — für den Wechsel muss das Getriebe ausgebaut werden. Bei Längung rasselt die Kette beim Kaltstart. Frühzeitig erkannt kostet der Tausch ca. 3.000–4.000 €; bei Kettensprung droht Totalschaden.

    Symptome: Metallisches Rasseln beim Starten nach Kaltstand, nimmt nach Betriebswärme ab; Fehlercode Nockenwelle
    2.500–4.500 €
  • !! Turboladerschaden bei Zugbetrieb ab 200.000 km

    Beim Einsatz als Zugfahrzeug mit Volllast und vernachlässigten Ölwechseln kann der Turbolader vorzeitig versagen. Lagerung durch mangelnde Schmierung zerstört, Schaufelbruch möglich.

    Symptome: Pfeifendes oder sirrendes Geräusch aus dem Motorraum, blauer oder weißer Rauch, Leistungsabfall, Ölverlust
    1.200–3.000 €
  • !! Injektoren undicht ab 160.000 km

    Dichtringe der Injektoren versagen, Kraftstoff leckt unkontrolliert in den Brennraum oder zurück in den Rücklauf. Rücklaufmengenmessung per VCDS empfohlen als Diagnose.

    Symptome: Unrunder Lauf, Startprobleme kalt, Kraftstoffgeruch, erhöhter Verbrauch, Schmauchspuren am Injektor
    800–3.000 €

+ 4 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen

2016 2020
Versicherungseinstufung: Mittel

Der mittlere V6 TDI dieser Pick-up-Baureihe — 3,0 Liter, 150 kW. Der Sweet Spot der Motorenpalette: genug Leistung für den täglichen Einsatz mit Beladung, ohne den Aufpreis der Topversion. Gleiche Technik wie DDXA und DDXE, nur das Mapping unterscheidet sich. Ein souveräner Antrieb, der auch unter Last kultiviert bleibt. AGR-Reinigung bei Kurzstreckenprofilen einplanen. AdBlue-Verbrauch im Nutzfahrzeugbetrieb höher als bei PKW-Einsatz.

  • !! Steuerkette — hintere Motorlage, teurer Austausch ab 180.000 km

    Steuerkette sitzt hinten am Motor — Tausch nur mit Getriebeausbau. 224-PS-Variante durch höhere Dauerlast stärker betroffen.

    Symptome: Rasseln beim Kaltstart, lauter werdend über Zeit
    2.500–4.500 €
  • !! Nockenwellendefekt — Produktionsfehler

    Gleicher Nockenwellendefekt wie DDXA. Betrifft Produktion bis Seriennummer DDX 076795. VW tauscht auf Kulanz.

    Symptome: Motorklackern, unrunder Lauf, Warnleuchte
    1.500–4.000 €
  • !! AGR-Verkokung — Leistungsverlust und Notlauf ab 120.000 km

    Identisches AGR-System wie DDXA/DDXE. Rußablagerungen im Ventil und Kühler führen zu Notlauf. 224-PS-Variante durch höhere Dauerlast tendenziell stärker betroffen.

    Symptome: Leistungsverlust, Ruckeln, P0401-Fehlercode, Notlaufmodus
    400–1.400 €

+ 3 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen

2017 2020

Der Basis-V6-TDI dieser Pick-up-Baureihe — 3,0 Liter, 120 kW. Gleiche EA897-Architektur wie der DDXB, aber mit kleinerem Turbo und gedrosseltem Mapping. Für leichten Nutzfahrzeugbetrieb ausreichend, bei schwerer Beladung und Anhänger spürbar untermotorisiert. Alle EA897-Stärken gelten: kultivierter Sechszylinder-Lauf, gutes Drehmoment ab niedrigen Drehzahlen. Schwachstellen: AGR, DPF bei Kurzstrecke, AdBlue-System. Steuerkette hinten, Wechsel aufwändig aber selten nötig.

  • !! Steuerkette rasselt beim Kaltstart ab 180.000 km

    Die Steuerkette des V6 TDI liegt hinten am Motor. Bei Dehnung rasselt sie beim Kaltstart. Reparatur erfordert Getriebeausbau — Kosten 2.500–4.500 €.

    Symptome: Metallisches Rasseln bei Kaltstart, verschwindet nach Betriebstemperatur
    2.500–4.500 €
  • !! Nockenwellendefekt — Produktionsfehler

    Defekte Nockenwellen durch mangelnde Härtung betreffen DDX-Motoren bis ca. November 2018. VW tauscht alle 4 Nockenwellen.

    Symptome: Motorklackern, Leistungsverlust, Warnleuchte
    1.500–4.000 €
  • !! AGR-Ventil und Kühler Rußverkokung ab 120.000 km

    Das AGR-System des V6 TDI neigt zu starker Rußeinlagerung. Verstopfte Ventile und Kühler führen zu Leistungsverlust und Notlauf.

    Symptome: Leistungsverlust, Notlauf, erhöhter Verbrauch, Ruckeln, P0401/P0402
    400–1.400 €

+ 2 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen

2018 2020

Der stärkste V6 TDI dieser Pick-up-Baureihe — 3,0 Liter, 190 kW mit 580 Nm Drehmoment. Die Topversion für Anhängerbetrieb und schwere Nutzlasten. Gleiche Basis wie DDXA/DDXC, aber mit größerem Turbo und optimiertem Ladedruckmanagement. Die 190 kW bewegen das Fahrzeug souverän in jeder Situation. Bei Dauerlast (Anhänger an Steigungen) arbeitet der Turbo am Limit — Ölwechsel alle 15.000 km halten, besser 10.000 bei häufigem Anhängerbetrieb. Der DDXE ist die erste Wahl in dieser Baureihe.

+ 3 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen

2.0L TSI · Benziner· 160 PS
2010 2016
Versicherungseinstufung: Mittel

Der CFPA ist ein EA888 Gen.2 mit 160 PS — die seltene Benzin-Variante einer ansonsten fast ausschließlich als Diesel verkauften Pick-up-Baureihe, hauptsächlich für Südafrika und Australien angeboten. Steuerkette statt Zahnriemen, aber Kettenspanner-Versagen bei EA888 Gen.2 ab 120.000 km möglich. Ölverbrauch durch verschlissene Kolbenringe ein typisches EA888-Thema. Einlassventilverkokung durch Direkteinspritzung — Walnut-Blasting alle 80.000 km empfohlen. In Europa kaum relevant.

  • !! Erhöhter Ölverbrauch durch dünne Ölabstreifringe ab 80.000 km

    Der EA888 Gen2 ist bekannt für zu dünne Ölabstreifringe. Betroffene Motoren können über 1 Liter Öl auf 1.000 km verbrauchen. Vollständige Reparatur inkl. Kolben und Pleuel kostet 3.000–6.500 €.

    Symptome: Hoher Ölverbrauch, blaue Abgaswolke beim Beschleunigen, Ölstand sinkt schnell
    3.000–6.500 €
  • !! Steuerkettendehnung EA888 Gen2 ab 70.000 km

    Die Steuerkette des EA888 Gen2 ist bekannt für vorzeitige Dehnung. Bei Austausch wird standardmäßig eine verstärkte Kette mit modifiziertem Spanner verbaut. Motorversagen bei Kettenriss möglich.

    Symptome: Metallisches Rasseln aus dem Motorraum beim Kaltstart, Fehlercode Nockenwellenposition
    500–2.000 €
  • !! Turbolader-Ölleitungsundichtigkeit ab 130.000 km

    Der Turbolader des EA888 kann durch undichte Ölleitungen und defekte Wastegate-Aktoren versagen. Nutzfahrzeug-Belastung im Amarok erhöht die Turbo-Beanspruchung zusätzlich.

    Symptome: Blauer Rauch aus Auspuff, Ölnebel im Ansaugbereich, Leistungsverlust, pfeifender Turbo
    1.200–3.000 €

+ 2 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen

Fahrzeug-Schwachstellen

SchwachstelleKosten
ZF 8HP Automatikgetriebe: Synchronringverschleiß und Totalschaden

Das ZF 8HP Wandlerautomatikgetriebe kann ab ca. 115.000–138.000 km Synchronringschäden im 3. Gang entwickeln. VW bietet ausschließlich Gesamtaustausch an (8.000–10.000 €), Spezialisten überarbeiten ab 3.500 €.

Symptome: Fehlercode P279300 'unplausibles Signal', Rucken im 3. Gang, hartes Schalten aus dem Kaltstart
ab 125.000 km
Teuer

Prüfberichte

tuev

TÜV Report 2022

Durchschnittlich

Der Amarok I landet bei der Hauptuntersuchung im Durchschnitt, mit bekannten Schwächen am Getriebe und der Abgasanlage.

2021-11
pannenstatistik

ADAC Pannenstatistik 2018

Durchschnittlich

Der Amarok I zeigt in der Pannenstatistik durchschnittliche Werte für ein gewerblich genutztes Nutzfahrzeug.

2017-11

Alternativen

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Weiter stöbern

Bekannte Probleme und Mängel +

Für den VW Amarok 1 (2010–2020) sind insgesamt 46 Schwachstellen dokumentiert — davon 39 motorbezogen und 7 am Fahrzeug. Ein Problemmotor: CFPA (2.0L TSI). Typische Mängel betreffen Getriebe, Fahrwerk, Rost, Bremsen.

Amarok (CNFB, 2010–2016) — Aufpassen: AGR-Kühler undicht, Injektoren undicht, DPF-Verstopfung bei Kurzstrecke. Leistung: 140 PS.

Amarok (CNEA, 2011–2016) — Aufpassen: AGR-Kühler Innenkorrosion — Motorschadengefahr, Ölzulaufschläuche zu den Turbos undicht, Undichte Injektoren. Leistung: 179 PS.

Amarok (DDXB, 2016–2020) — Aufpassen: Steuerkette hinten gelängt, Turboladerschaden bei Zugbetrieb, Injektoren undicht. Leistung: 224 PS.

Amarok (DDXC, 2016–2020) — Aufpassen: Steuerkette — hintere Motorlage, teurer Austausch, Nockenwellendefekt — Produktionsfehler, AGR-Verkokung — Leistungsverlust und Notlauf. Leistung: 224 PS.

Amarok (DDXA, 2017–2020) — Aufpassen: Steuerkette rasselt beim Kaltstart, Nockenwellendefekt — Produktionsfehler, AGR-Ventil und Kühler Rußverkokung. Leistung: 163 PS.

Amarok (DDXE, 2018–2020) — Aufpassen: Steuerkette — Dehnung bei höchster Leistungsstufe, Nockenwellendefekt — Produktionsfehler, AGR-Verkokung — höchste thermische Belastung. Leistung: 258 PS.

Amarok (CFPA, 2010–2016) — Finger weg!: Erhöhter Ölverbrauch durch dünne Ölabstreifringe, Steuerkettendehnung EA888 Gen2, Turbolader-Ölleitungsundichtigkeit. Leistung: 160 PS.

Worauf beim VW Amarok achten? Die detaillierte Auflistung aller Motor- und Fahrzeug-Schwachstellen findest du in den Abschnitten oben.

Häufige Fragen

Welche Probleme und Schwachstellen hat der VW Amarok 1? +
Der VW Amarok 1 hat 39 bekannte Motor-Schwachstellen und 7 Fahrzeug-Schwachstellen.
Worauf muss ich beim VW Amarok 1 Gebrauchtwagen achten? +
faq.watch_a_avoid
Welcher Motor ist empfehlenswert? +
Aufpassen: DDXB (3.0L V6 TDI), CNFB (2.0L TDI), CNEA (2.0L BiTDI), DDXA (3.0L V6 TDI), DDXC (3.0L V6 TDI), DDXE (3.0L V6 TDI). Kein Motor wird als 'Gute Wahl' bewertet. Am meisten Fahrspaß bietet der DDXE (3.0L V6 TDI). Problemmotor: CFPA (2.0L TSI) — Finger weg!
Welcher VW Amarok 1 Motor macht am meisten Spaß? +
Der {code} ({displacement}) bietet den meisten Fahrspaß im VW Amarok 1 — Bewertung: „Macht Spaß!". {description} DDXE V6 TDI mit 258 PS und Automatik ist das Flaggschiff-Amarok. Beeindruckende Fahrleistungen für einen Pickup.
Lohnt sich der VW Amarok 1 als Gebrauchtwagen? +
Beim VW Amarok 1 ist Vorsicht geboten — 1 von 7 Motorvarianten erhalten die Bewertung 'Finger weg!'. Die Motorwahl ist entscheidend.
Welche PS-Varianten gibt es beim VW Amarok 1? +
Der VW Amarok 1 ist mit Motorvarianten von 140 bis 258 PS erhältlich. Benziner: CFPA (2.0L TSI). Diesel: DDXB (3.0L V6 TDI), CNFB (2.0L TDI), CNEA (2.0L BiTDI), DDXA (3.0L V6 TDI), DDXC (3.0L V6 TDI), DDXE (3.0L V6 TDI).

Letzte Aktualisierung: Februar 2026 · Alle Angaben ohne Gewähr