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Mitsubishi · Kompaktklasse · 2007–2017 Eigene Suche

Mitsubishi Lancer CY

Schwachstellen, Motorenbewertung und Kaufberatung

3.5 / 5.0 · Basierend auf 4 Motorvarianten · So bewerten wir

Der Lancer CY (2007–2017) ist der scharf gezeichnete Nachfolger des biederen CS — als Stufenheck und als praktischer Sportback-Schrägheck. Optisch nah am Evo X, technisch aber ein normaler Familienwagen. Wer einen unauffälligen, soliden Kompakten sucht, ist hier richtig, sollte aber bei Motor und Getriebe genau hinschauen.

Die Motoren: Drei Aggregate sind relevant. Der 4A92 (1,6 MIVEC, 86 kW) ist ein Steuerketten-Sauger mit Saugrohreinspritzung — einfach gestrickt, ohne Direkteinspritzer-Macken. Schwachstelle ist Ölverbrauch durch festsitzende Ölabstreifringe (dafür gab es eine Werksmaßnahme), dazu ab ca. 100.000 km ein leichtes Kettenrasseln und ein undichter Kurbelwellen-Simmerring. Der bessere Griff ist der 4B10 (1,8 MIVEC, 105 kW): mehr Drehmoment, hohe Laufleistungen — aber die Steuerkette längt sich ab 150.000–200.000 km und beginnt zu rasseln, hier auf den ersten Kaltstart-Klang achten. Der 4N13 (1,8 DI-D Diesel, 103 kW) ist nur etwas für echte Langstreckenfahrer: Im Kurzstreckenbetrieb bricht die DPF-Regeneration ab, Diesel verdünnt das Öl, der Ölstand steigt — Finger weg, wenn der Wagen als Stadtauto lief.

Getriebe — die zentrale Warnung: Die CVT-Automatik ruckelt und verzögert bei höherer Laufleistung. Eine Reparatur kann von 130 € (Sensorik) bis 3.500 € (Getriebetausch) reichen — das ist das große finanzielle Risiko. Vor dem Kauf das CVT auf Ruckeln, Verzögerung beim Gasannehmen und Übersetzungssprünge prüfen. Wer es vermeiden will: Schaltgetriebe kaufen.

Wichtig — Rückruf: Nicht zu verwechseln mit dem Takata-Thema. Beim CY ist der korrekte Rückruf der 4B1-Riemenspanner, der reißen kann, woraufhin der Motor abstirbt (sev4). Nachweis der Rückruf-Abarbeitung einfordern.

Ganzfahrzeug: Rost an Schwellern, Radläufen und Türunterkanten (ab ca. 150.000 km, 150–900 €), verschlissene Querlenker und Kugelgelenke (120–450 €), altersbedingt schwächelnde Batterie/Sensoren und Kältemittelverlust der Klima (80–600 €) sind die üblichen Themen.

Probefahrt: CVT ausgiebig testen, Kette beim Kaltstart abhören, Schweller und Radläufe abklopfen, Rückruf-Status klären.

Marktstand 2026: Gepflegte CY liegen bei etwa 4.000–8.000 €. Insider-Pick: 1.8 MIVEC (4B10) als Sportback mit Schaltgetriebe — robuster Motor, kein CVT-Risiko, praktischer Kombi-Nutzen. Diesel und CVT-Automaten nur mit lückenloser Historie und ehrlichem Probefahrt-Eindruck.

Spaßigster Motor

143 PS

Lancer · Benzin

Souveräner Alltagsbegleiter

Ganz okay
Haltbarster Motor

116–117 PS

1.6L MIVEC Benzin

6 Schwachstellen

Gute Wahl
Problemmotor

116–150 PS

1.8L DI-D Diesel

6 Schwachstellen

Finger weg!
Versicherungseinstufung: Günstig
Haftpflicht TK 14 Teilkasko TK 12 Vollkasko TK 10
Median der Baureihe — einzelne Motorisierungen können abweichen

Diese Daten direkt auf mobile.de

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Motorbewertung

Gute Wahl, Aufpassen oder Finger weg!

Warnhinweise

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Versicherung

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Karosserie-Varianten

Den Mitsubishi Lancer CY gibt es als Limousine und Schrägheck — wähle deine Karosserie für spezifische Versicherungsdaten:

Generationen


Motoren-Übersicht

Der Mitsubishi Lancer CY ist mit 4 Motorisierungen erhältlich — von 116 PS bis 295 PS. Bei 1 Motorisierungen gab es einen Motorwechsel — hier ist das Baujahr entscheidend.

1.8L DI-D · Diesel· 140 PS
2007 2014

Kompakter 1,8-Liter-Common-Rail-Diesel mit Aluminium-Block und Denso-Einspritzung. Solides Drehmoment im Drehzahlkeller, sparsam auf der Langstrecke, aber klar auf Autobahnbetrieb ausgelegt. Das beherrschende Thema ist die Ölverdünnung: Bei Kurzstrecke bricht die DPF-Regeneration ständig ab, unverbrannter Diesel sammelt sich im Öl, der Ölstand steigt statt zu sinken. Eine geplatzte Ladeluftschlauch-Verbindung zwischen Ladeluftkühler und Drosselklappe ist die häufigste versteckte Ursache für endlose Regenerationsversuche. AGR-Ventil und Ansaugtrakt verkoken bei Stadtbetrieb, Injektoren reagieren empfindlich auf schlechte Kraftstoffqualität. Wer überwiegend lange Strecken fährt, regelmäßig Öl wechselt und den Ladeluftbereich auf Dichtheit prüft, bekommt einen langlebigen Motor.

  • !! Ölverdünnung durch DPF-Regeneration ab 80.000 km

    Während der DPF-Regeneration gelangt Dieselkraftstoff ins Motoröl. Der Ölstand steigt statt zu sinken. Das verdünnte Öl verliert seine Schmierwirkung. Frühe Baujahre besonders betroffen, Mitsubishi hat die Software später angepasst.

    Symptome: Ölstand steigt über Maximum, Motoröl riecht nach Diesel, DPF-Warnleuchte, erhöhte Motorgeräusche
    200–800 €
  • !! Injektoren defekt ab 140.000 km

    Die Common-Rail-Injektoren verstopfen oder verlieren ihre Dichtigkeit bei höherer Laufleistung. Rücklaufmenge steigt an, was zu Startproblemen und unrundem Lauf führt.

    Symptome: Schwierigerer Kaltstart, unrunder Motorlauf, Leistungsverlust, Motorwarnleuchte
    600–2.800 €
  • !! Turbolader defekt ab 160.000 km

    Der Turbolader verliert durch verschmutzte Ölleitungen oder Lagerverschleiß an Leistung. Verstopfte Ölzuleitungen durch DPF-bedingte Ölverdünnung beschleunigen den Verschleiß.

    Symptome: Pfeifgeräusch vom Turbo, Leistungsverlust, Blaurauch, Öl im Ladeluftschlauch
    800–2.200 €

+ 3 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen

1.6L MIVEC · Benziner· 116–117 PS
2007 2017
Versicherungseinstufung: Mittel

1.6-Liter-MIVEC-Sauger mit Steuerkette und Saugrohreinspritzung — von Grund auf einfach und ohne die typischen Direkteinspritzer-Probleme. Bekannteste Achillesferse ist der Ölverbrauch durch festsitzende Ölabstreifringe und Kolbenring-Ablagerungen; deswegen gab es eine werksseitige Maßnahme. Ab etwa 100.000 km können Kurbelwellen-Simmerring und ein leichtes Längen der Steuerkette mit Kettenrasseln auftreten, begünstigt durch verschleppte Ölwechsel und Kurzstrecke. Hydrostößel gibt es nicht, das Ventilspiel (Einlass 0,22, Auslass 0,30 mm) muss per Shim eingestellt werden — erste Kontrolle bei 100.000 km, danach alle 50.000. Das MIVEC-Magnetventil verschlammt bei schlechtem Öl, dann Leerlaufschwankungen. Zündanlage und Ansaugbrücken-Dichtung gelten als kleinere Schwachstellen.

  • !! Kolbenring-Ablagerungen und Ölverbrauch ab 120.000 km

    Festsitzende Ölabstreifringe durch Kohle-Ablagerungen führen zu spürbarem Ölverbrauch, in schweren Fällen bis zu einem Liter auf 1.000 km. Begünstigt durch Kurzstrecke und verschleppte Ölwechsel; betraf frühe Baujahre, daher werksseitige Maßnahme.

    Symptome: Sinkender Ölstand zwischen den Wartungen, bläulicher Qualm unter Last, verölte Zündkerzen, im Extremfall Klopfen durch Ölkohle im Brennraum.
    1.500–3.500 €
  • !! Steuerketten-Längung mit Rasseln ab 120.000 km

    Ab etwa 100.000 bis 150.000 km kann sich die theoretisch wartungsfreie Steuerkette längen und beim Kaltstart rasseln. Begünstigt durch unregelmäßige Ölwechsel und Kurzstreckenbetrieb. Eine ignorierte Längung kann den Ventiltrieb aus dem Takt bringen.

    Symptome: Rasseln oder Klappern beim Kaltstart aus dem Steuerkettenbereich, mit der Zeit unruhiger Lauf und mögliche Fehlercodes zur Nockenwellenstellung.
    600–1.400 €
  • ! Ölaustritt an der Ansaugbrücke ab 95.000 km

    An der Dichtung zwischen Ansaugbrücke und Zylinderkopf kommt es häufiger zu Ölverlust. Dichtung verhärtet und verliert Elastizität. Tritt meist im Bereich 80.000–120.000 km auf.

    Symptome: Ölspur am Motorblock unterhalb der Ansaugbrücke, Ölgeruch im Motorraum, sinkender Ölstand
    100–300 €

+ 3 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen

1.8L MIVEC · Benziner· 140–143 PS
2007 2017
Versicherungseinstufung: Mittel

1.8-Liter-MIVEC-Sauger mit Steuerkette und Saugrohreinspritzung, oben aus der 4B1-Familie angesiedelt. Solider Antrieb mit ordentlichem Drehmoment, der bei guter Pflege hohe Laufleistungen erreicht. Typische Themen: ab rund 150.000 bis 200.000 km längt sich die Steuerkette und beginnt zu rasseln, auch die Kettenräder der Phasenversteller können verschleißen. Bei hoher Laufleistung oder schlechtem Öl steigt der Ölverbrauch über Ventilschaftdichtungen und Kolbenringe. Hydrostößel fehlen, das Ventilspiel muss per Shim kontrolliert und eingestellt werden, sonst Ticken im kalten Zustand. Das MIVEC-Magnetventil reagiert empfindlich auf Ölschlamm. Schwache Kabelbaum-Stränge und Ventildeckeldichtungen sind weitere kleine Punkte. Sauberes Öl und konsequente Wechsel sind der Schlüssel zur Langlebigkeit.

  • !! Steuerketten-Dehnung (vernachlässigte Ölwechsel) ab 150.000 km

    Die Steuerkette des 4B10 dehnt sich bei versäumten Ölwechseln oder Verwendung falscher Ölviskosität. Klappergeräusch beim Kaltstart ist das typische Frühzeichen. Wird das Problem ignoriert, droht Kettenriss und Motorschaden.

    Symptome: Metallisches Klappern beim Kaltstart (verschwindet nach Warmlaufen), Motorstörungsleuchte, harte Schaltgeräusche des Variators
    600–2.000 €
  • !! MIVEC-Aktuator Fehlfunktion ab 120.000 km

    Der MIVEC-Nockenwellenversteller des 4B10 reagiert empfindlich auf altes oder falsches Motoröl. Verölte Ölkanäle im Aktuator führen zu träger Ventilsteuerung. Symptome: Leistungsverlust im mittleren Drehzahlbereich und Motorfehlermeldung.

    Symptome: Leistungsverlust zwischen 3.000 und 5.000 U/min, Motorstörungsleuchte (P0012/P0022), rauer Lauf
    200–800 €
  • ! Erhöhter Ölverbrauch ab hoher Laufleistung ab 180.000 km

    Einzelne Lancer-CY-Fahrer berichten ab 150.000–200.000 km von leicht erhöhtem Ölverbrauch durch Kolbenringverschleiß. Bei regelmäßigem Ölwechsel (10.000 km) meist kein kritisches Ausmaß.

    Symptome: Sinkender Ölstand zwischen Wechselintervallen, gelegentlicher leichter Blaurauch beim Kaltstart
    800–3.000 €

+ 2 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen

Sportback · Benziner· 116–143 PS Motorwechsel
2007 2017
Versicherungseinstufung: Mittel

1.6-Liter-MIVEC-Sauger mit Steuerkette und Saugrohreinspritzung — von Grund auf einfach und ohne die typischen Direkteinspritzer-Probleme. Bekannteste Achillesferse ist der Ölverbrauch durch festsitzende Ölabstreifringe und Kolbenring-Ablagerungen; deswegen gab es eine werksseitige Maßnahme. Ab etwa 100.000 km können Kurbelwellen-Simmerring und ein leichtes Längen der Steuerkette mit Kettenrasseln auftreten, begünstigt durch verschleppte Ölwechsel und Kurzstrecke. Hydrostößel gibt es nicht, das Ventilspiel (Einlass 0,22, Auslass 0,30 mm) muss per Shim eingestellt werden — erste Kontrolle bei 100.000 km, danach alle 50.000. Das MIVEC-Magnetventil verschlammt bei schlechtem Öl, dann Leerlaufschwankungen. Zündanlage und Ansaugbrücken-Dichtung gelten als kleinere Schwachstellen.

  • !! Kolbenring-Ablagerungen und Ölverbrauch ab 120.000 km

    Festsitzende Ölabstreifringe durch Kohle-Ablagerungen führen zu spürbarem Ölverbrauch, in schweren Fällen bis zu einem Liter auf 1.000 km. Begünstigt durch Kurzstrecke und verschleppte Ölwechsel; betraf frühe Baujahre, daher werksseitige Maßnahme.

    Symptome: Sinkender Ölstand zwischen den Wartungen, bläulicher Qualm unter Last, verölte Zündkerzen, im Extremfall Klopfen durch Ölkohle im Brennraum.
    1.500–3.500 €
  • !! Steuerketten-Längung mit Rasseln ab 120.000 km

    Ab etwa 100.000 bis 150.000 km kann sich die theoretisch wartungsfreie Steuerkette längen und beim Kaltstart rasseln. Begünstigt durch unregelmäßige Ölwechsel und Kurzstreckenbetrieb. Eine ignorierte Längung kann den Ventiltrieb aus dem Takt bringen.

    Symptome: Rasseln oder Klappern beim Kaltstart aus dem Steuerkettenbereich, mit der Zeit unruhiger Lauf und mögliche Fehlercodes zur Nockenwellenstellung.
    600–1.400 €
  • ! Ölaustritt an der Ansaugbrücke ab 95.000 km

    An der Dichtung zwischen Ansaugbrücke und Zylinderkopf kommt es häufiger zu Ölverlust. Dichtung verhärtet und verliert Elastizität. Tritt meist im Bereich 80.000–120.000 km auf.

    Symptome: Ölspur am Motorblock unterhalb der Ansaugbrücke, Ölgeruch im Motorraum, sinkender Ölstand
    100–300 €

+ 3 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen

2007 2017
Versicherungseinstufung: Mittel

1.8-Liter-MIVEC-Sauger mit Steuerkette und Saugrohreinspritzung, oben aus der 4B1-Familie angesiedelt. Solider Antrieb mit ordentlichem Drehmoment, der bei guter Pflege hohe Laufleistungen erreicht. Typische Themen: ab rund 150.000 bis 200.000 km längt sich die Steuerkette und beginnt zu rasseln, auch die Kettenräder der Phasenversteller können verschleißen. Bei hoher Laufleistung oder schlechtem Öl steigt der Ölverbrauch über Ventilschaftdichtungen und Kolbenringe. Hydrostößel fehlen, das Ventilspiel muss per Shim kontrolliert und eingestellt werden, sonst Ticken im kalten Zustand. Das MIVEC-Magnetventil reagiert empfindlich auf Ölschlamm. Schwache Kabelbaum-Stränge und Ventildeckeldichtungen sind weitere kleine Punkte. Sauberes Öl und konsequente Wechsel sind der Schlüssel zur Langlebigkeit.

  • !! Steuerketten-Dehnung (vernachlässigte Ölwechsel) ab 150.000 km

    Die Steuerkette des 4B10 dehnt sich bei versäumten Ölwechseln oder Verwendung falscher Ölviskosität. Klappergeräusch beim Kaltstart ist das typische Frühzeichen. Wird das Problem ignoriert, droht Kettenriss und Motorschaden.

    Symptome: Metallisches Klappern beim Kaltstart (verschwindet nach Warmlaufen), Motorstörungsleuchte, harte Schaltgeräusche des Variators
    600–2.000 €
  • !! MIVEC-Aktuator Fehlfunktion ab 120.000 km

    Der MIVEC-Nockenwellenversteller des 4B10 reagiert empfindlich auf altes oder falsches Motoröl. Verölte Ölkanäle im Aktuator führen zu träger Ventilsteuerung. Symptome: Leistungsverlust im mittleren Drehzahlbereich und Motorfehlermeldung.

    Symptome: Leistungsverlust zwischen 3.000 und 5.000 U/min, Motorstörungsleuchte (P0012/P0022), rauer Lauf
    200–800 €
  • ! Erhöhter Ölverbrauch ab hoher Laufleistung ab 180.000 km

    Einzelne Lancer-CY-Fahrer berichten ab 150.000–200.000 km von leicht erhöhtem Ölverbrauch durch Kolbenringverschleiß. Bei regelmäßigem Ölwechsel (10.000 km) meist kein kritisches Ausmaß.

    Symptome: Sinkender Ölstand zwischen Wechselintervallen, gelegentlicher leichter Blaurauch beim Kaltstart
    800–3.000 €

+ 2 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen

Fahrzeug-Schwachstellen

SchwachstelleKosten
CVT-Automatik ruckelt und verzögert bei höherer Laufleistung

Das CVT-Getriebe (Jatco) ruckelt bei höheren Laufleistungen, fährt verzögert an oder geht in den Notlauf. Häufig hilft ein Ölwechsel mit Reset der Lernwerte (ca. 130 Euro), bei verschlissener Lamellenkette droht teurer Tausch.

Symptome: Ruckeln beim Anfahren, verzögertes Ansprechen aufs Gaspedal, metallische Geräusche bei Lastwechseln, Getriebeüberhitzungswarnung
ab 120.000 km
Teuer

Alternativen

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Bekannte Probleme und Mängel +

Für den Mitsubishi Lancer CY (2007–2017) sind insgesamt 33 Schwachstellen dokumentiert — davon 27 motorbezogen und 6 am Fahrzeug. Ein Problemmotor: 4N13 (1.8L DI-D). Typische Mängel betreffen Getriebe, Elektronik, Rost, Fahrwerk. Als zuverlässig gilt: 4A92 (1.6L MIVEC), 4B10 (1.8L MIVEC).

Lancer (4N13, 2007–2014) — Finger weg!: Ölverdünnung durch DPF-Regeneration, Injektoren defekt, Turbolader defekt. Leistung: 140 PS.

Lancer (4B11T, 2008–2016) — Aufpassen: Kolbenringversagen und Motorschaden, Steuerkettenlängung, Pleuellager-Verschleiß bei modifiziertem Betrieb. Leistung: 300 PS.

Lancer (4B11T, 2008–2014) — Aufpassen: Kolbenringversagen und Motorschaden, Steuerkettenlängung, Pleuellager-Verschleiß bei modifiziertem Betrieb. Leistung: 360 PS.

Lancer (4B11T, 2008–2014) — Aufpassen: Kolbenringversagen und Motorschaden, Steuerkettenlängung, Pleuellager-Verschleiß bei modifiziertem Betrieb. Leistung: 400 PS.

Lancer (4B11T, 2014–2016) — Aufpassen: Kolbenringversagen und Motorschaden, Steuerkettenlängung, Pleuellager-Verschleiß bei modifiziertem Betrieb. Leistung: 440 PS.

Worauf beim Mitsubishi Lancer achten? Die detaillierte Auflistung aller Motor- und Fahrzeug-Schwachstellen findest du in den Abschnitten oben.

Häufige Fragen

Welche Probleme und Schwachstellen hat der Mitsubishi Lancer CY? +
Der Mitsubishi Lancer CY hat 27 bekannte Motor-Schwachstellen und 6 Fahrzeug-Schwachstellen.
Worauf muss ich beim Mitsubishi Lancer CY Gebrauchtwagen achten? +
faq.watch_a_avoid faq.watch_a_rec
Welcher Motor ist empfehlenswert? +
Gute Wahl: 4A92 (1.6L MIVEC), 4B10 (1.8L MIVEC). Der haltbarste Motor ist der 4A92 (1.6L MIVEC) mit dem niedrigsten Risiko-Score. Am meisten Fahrspaß bietet der 4B10 (1.8L MIVEC). Problemmotor: 4N13 (1.8L DI-D) — Finger weg!
Welcher Mitsubishi Lancer CY Motor ist am haltbarsten? +
Der {code} ({displacement}) ist der haltbarste Motor im Mitsubishi Lancer CY. Er hat den niedrigsten Risiko-Score aller verfügbaren Motoren und erhält die Bewertung „Gute Wahl". Trotzdem gibt es 6 bekannte Schwachstellen, die man kennen sollte.
Welcher Mitsubishi Lancer CY Motor macht am meisten Spaß? +
Der {code} ({displacement}) bietet den meisten Fahrspaß im Mitsubishi Lancer CY — Bewertung: „Ganz okay". {description} Genug Leistung für alle Situationen, zuverlässiger MIVEC-Motor. Der Sportback bringt etwas mehr Fahrspaß als die Limousine.
Lohnt sich der Mitsubishi Lancer CY als Gebrauchtwagen? +
Der Mitsubishi Lancer CY ist als Gebrauchtwagen eine gute Wahl — 2 von 4 Motorvarianten erhalten die Bewertung 'Gute Wahl'.
Welche PS-Varianten gibt es beim Mitsubishi Lancer CY? +
Der Mitsubishi Lancer CY ist mit Motorvarianten von 116 bis 295 PS erhältlich. Benziner: 4A92 (1.6L MIVEC), 4B10 (1.8L MIVEC), 4B11T (2.0L Turbo MIVEC). Diesel: 4N13 (1.8L DI-D).

Letzte Aktualisierung: Februar 2026 · Alle Angaben ohne Gewähr