Mercedes-Benz A-Klasse W168
Schwachstellen, Motorenbewertung und Kaufberatung
Die A-Klasse W168 war Mercedes' Einstieg in die Kompaktklasse — und der Start war holprig. Der legendäre „Elchtest"-Umkipper von 1997 führte zu einem Rückruf aller ausgelieferten Fahrzeuge und zur Nachrüstung von ESP als Serienausstattung. Wer heute einen W168 kauft, bekommt ein Auto mit Geschichte, aber auch mit einigen Eigenheiten.
Der M166 als Benziner leistet zwischen 60 und 103 kW. Die kleinen Varianten A 140 und A 160 sind gutmütige Alltagsmotoren, der A 190 und A 210 bieten spürbar mehr Temperament. Alle M166-Varianten neigen ab 120.000 km zu Ölverlusten an der Ventildeckeldichtung und am Kurbelwellensimmerring. Der OM668-Diesel mit 1,7 Litern Hubraum ist sparsam, aber unruhig — Einspritzdüsen-Probleme ab 150.000 km und ein anfälliger Turbolader sind typische Themen. Wer einen CDI kauft, sollte auf blauen Rauch beim Kaltstart achten.
Das Sandwich-Bodenkonzept mit dem Motor unter der Vorderachse war technisch innovativ, sorgt aber für aufwändige Reparaturen — selbst ein Zahnriemenwechsel wird zum Großprojekt. Rost ist beim W168 ein ernstes Thema: Radläufe, Schweller und der Bereich um die Hinterachsaufnahme sind die kritischen Stellen. Ab 15 Jahren Alter ist kaum ein Exemplar rostfrei.
Das Automatikgetriebe (stufenlose CVT) war eine Schwachstelle der ersten Baujahre — ruckeliger Anfahrvorgang und Schlupf bei höherer Laufleistung. Die manuellen 5-Gang-Getriebe sind deutlich haltbarer. Fahrwerk und Lenkung sind für die Klasse solide, aber die Vorderachslager verschleißen ab 80.000 km und die Spurstangenköpfe sind ein Verschleißteil.
Probefahrt: Motor kalt starten und auf Rasseln oder Klappern aus dem Motorraum achten. Automatik langsam von P über R nach D schalten — Verzögerungen oder harte Schaltstöße deuten auf CVT-Verschleiß. Lenkung im Stand einschlagen und auf Knacken prüfen.
Marktstand 2026: Zwischen 1.500 und 4.500 Euro für gepflegte Exemplare mit unter 150.000 km. A 190 und A 210 werden als Young- und Oldtimer langsam gesucht.
Insider-Pick: A 160 mit Schaltgetriebe und lückenloser Rostvorsorge — der unkomplizierteste W168.
Generationen
Motoren-Übersicht
Der Mercedes-Benz A-Klasse W168 ist mit 6 Motorisierungen erhältlich — von 60 PS bis 140 PS.
Erster Common-Rail-Diesel in einem Mercedes-Pkw — kleiner Vierzylinder für die erste A-Klasse mit bescheidener Leistung aber angemessenem Verbrauch. Injektoren sind die kritische Schwachstelle: Kupferdichtringe verhärten und erlauben Lecks, die unbehandelt zum Einbrennen der Injektoren in den Kopf führen. Festsitzende Injektoren sind eine aufwändige und teure Reparatur. Steuerkette dehnt sich mit dem Alter. Vorglühanlage regelmäßig prüfen, besonders bei Kaltstartproblemen. Partikelfilter-Regeneration bei Kurzstrecke unvollständig — gelegentliche Autobahnfahrten sind empfehlenswert. Kein Hochleistungsmotor, aber bei Pflege ein brauchbarer Stadtdiesel.
- !! Undichte Injektoren – Kupferdichtring versagt ab 120.000 km
Der Kupferdichtring zwischen Injektor und Zylinderkopf versagt und lässt Verbrennungsgase entweichen. Es entsteht teeriger schwarzer Schlamm um die Injektoren. Wird ignoriert, bricht der Injektor beim Ausbau.
Symptome: Dieselgeruch im Innenraum, Ruckeln im Leerlauf, schwarzer teerartiger Belag auf dem Motorblock um die Injektoren, Dreizylinderläufer - !! Festsitzende Injektoren bei Ausbau ab 150.000 km
Durch Korrosion und Teerablagerungen können die Injektoren im Zylinderkopf feststecken. Bricht beim Ausbau ein Injektor ab, sind aufwändige Zylinderkopfarbeiten notwendig. Spezialwerkzeug und Erfahrung sind Pflicht.
Symptome: Festgestellte Injektoren während Werkstattinspektion, kein Fahrerhinweis vor Ausbau – erkennbar erst bei Reparatur - !! Steuerkette längt sich — Motorschaden möglich ab 150.000 km
Der K9K-basierte OM668 des Citan neigt zu vorzeitiger Steuerkettenlängung. Mehrere Fälle mit Steuerkettenriss und Totalschaden dokumentiert. Klicken beim Kaltstart ist Frühwarnsignal.
Symptome: Klicken oder Rasseln beim Kaltstart, Geräusch aus dem vorderen Motorbereich, Motorwarnleuchte, im Extremfall Motorstillstand
+ 3 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen
Erster Common-Rail-Diesel in einem Mercedes-Pkw — kleiner Vierzylinder für die erste A-Klasse mit bescheidener Leistung aber angemessenem Verbrauch. Injektoren sind die kritische Schwachstelle: Kupferdichtringe verhärten und erlauben Lecks, die unbehandelt zum Einbrennen der Injektoren in den Kopf führen. Festsitzende Injektoren sind eine aufwändige und teure Reparatur. Steuerkette dehnt sich mit dem Alter. Vorglühanlage regelmäßig prüfen, besonders bei Kaltstartproblemen. Partikelfilter-Regeneration bei Kurzstrecke unvollständig — gelegentliche Autobahnfahrten sind empfehlenswert. Kein Hochleistungsmotor, aber bei Pflege ein brauchbarer Stadtdiesel.
- !! Undichte Injektoren – Kupferdichtring versagt ab 120.000 km
Der Kupferdichtring zwischen Injektor und Zylinderkopf versagt und lässt Verbrennungsgase entweichen. Es entsteht teeriger schwarzer Schlamm um die Injektoren. Wird ignoriert, bricht der Injektor beim Ausbau.
Symptome: Dieselgeruch im Innenraum, Ruckeln im Leerlauf, schwarzer teerartiger Belag auf dem Motorblock um die Injektoren, Dreizylinderläufer - !! Festsitzende Injektoren bei Ausbau ab 150.000 km
Durch Korrosion und Teerablagerungen können die Injektoren im Zylinderkopf feststecken. Bricht beim Ausbau ein Injektor ab, sind aufwändige Zylinderkopfarbeiten notwendig. Spezialwerkzeug und Erfahrung sind Pflicht.
Symptome: Festgestellte Injektoren während Werkstattinspektion, kein Fahrerhinweis vor Ausbau – erkennbar erst bei Reparatur - !! Steuerkette längt sich — Motorschaden möglich ab 150.000 km
Der K9K-basierte OM668 des Citan neigt zu vorzeitiger Steuerkettenlängung. Mehrere Fälle mit Steuerkettenriss und Totalschaden dokumentiert. Klicken beim Kaltstart ist Frühwarnsignal.
Symptome: Klicken oder Rasseln beim Kaltstart, Geräusch aus dem vorderen Motorbereich, Motorwarnleuchte, im Extremfall Motorstillstand
+ 3 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen
Kompakter Vierzylinder in der einzigartigen Sandwichbauweise der ersten A-Klasse — der Motor liegt quer und unter dem Fahrzeugboden. Robust bei konsequenter Pflege, aber mit einer kritischen Achillesferse: Die Steuerkette kann sich auch bei relativ niedrigem Kilometerstand dehnen und bei Totalversagen den Motor zerstören. Ölwechselintervalle unter 15.000 km sind Pflicht. Nockenwellensteller neigt zum Ölleck, und über die Kabelführung kann Öl direkt ins Steuergerät kriechen — ein teurer Folgenschaden. Glühkerzen regelmäßig prüfen, der Motorraum ist beengt und erschwert Arbeiten. Kein Nachfolger — Ersatzteile werden zunehmend knapper.
- !! Steuerkette verschleißt vorzeitig ab 90.000 km
Die Einzel-Rollenkette des M166 kann sich bereits ab 80.000–100.000 km längen. Im schlimmsten Fall reißt die Kette und verursacht schwere Motorschäden. Rasseln beim Kaltstart ist das erste Warnsignal.
Symptome: Rasseln beim Kaltstart, unrunder Motorlauf durch veränderte Steuerzeiten, im Extremfall reißende Kette mit totalem Motorschaden - !! Ölkriechen im Kabelbaum beschädigt Steuergerät ab 150.000 km
Öl kriecht kapillar in den Kabelbaum und gelangt über Jahre in das Motorsteuergerät. Das Steuergerät wird korrodiert und fällt schließlich aus – ein typischer Spätschaden an hochkilometrigen W168.
Symptome: Motoraussetzer, Startprobleme, Fehlercodes ohne klare Ursache, Steuergerät reagiert nicht mehr auf Diagnose - !! Kurbelwellensensor fällt aus — Motor stirbt plötzlich ab ab 130.000 km
Der Kurbelwellensensor des M166 im W168 versagt durch Ölkrusten und Alterung. Ohne Signal vom Sensor ist Motorstart unmöglich. Defekt tritt oft schlagartig auf.
Symptome: Motor stirbt während der Fahrt plötzlich ab, startet kurz und stirbt wieder, Fehlercode Kurbelwellensensor, Motorwarnleuchte
+ 4 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen
Kompakter Vierzylinder in der einzigartigen Sandwichbauweise der ersten A-Klasse — der Motor liegt quer und unter dem Fahrzeugboden. Robust bei konsequenter Pflege, aber mit einer kritischen Achillesferse: Die Steuerkette kann sich auch bei relativ niedrigem Kilometerstand dehnen und bei Totalversagen den Motor zerstören. Ölwechselintervalle unter 15.000 km sind Pflicht. Nockenwellensteller neigt zum Ölleck, und über die Kabelführung kann Öl direkt ins Steuergerät kriechen — ein teurer Folgenschaden. Glühkerzen regelmäßig prüfen, der Motorraum ist beengt und erschwert Arbeiten. Kein Nachfolger — Ersatzteile werden zunehmend knapper.
- !! Steuerkette verschleißt vorzeitig ab 90.000 km
Die Einzel-Rollenkette des M166 kann sich bereits ab 80.000–100.000 km längen. Im schlimmsten Fall reißt die Kette und verursacht schwere Motorschäden. Rasseln beim Kaltstart ist das erste Warnsignal.
Symptome: Rasseln beim Kaltstart, unrunder Motorlauf durch veränderte Steuerzeiten, im Extremfall reißende Kette mit totalem Motorschaden - !! Ölkriechen im Kabelbaum beschädigt Steuergerät ab 150.000 km
Öl kriecht kapillar in den Kabelbaum und gelangt über Jahre in das Motorsteuergerät. Das Steuergerät wird korrodiert und fällt schließlich aus – ein typischer Spätschaden an hochkilometrigen W168.
Symptome: Motoraussetzer, Startprobleme, Fehlercodes ohne klare Ursache, Steuergerät reagiert nicht mehr auf Diagnose - !! Kurbelwellensensor fällt aus — Motor stirbt plötzlich ab ab 130.000 km
Der Kurbelwellensensor des M166 im W168 versagt durch Ölkrusten und Alterung. Ohne Signal vom Sensor ist Motorstart unmöglich. Defekt tritt oft schlagartig auf.
Symptome: Motor stirbt während der Fahrt plötzlich ab, startet kurz und stirbt wieder, Fehlercode Kurbelwellensensor, Motorwarnleuchte
+ 4 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen
Kompakter Vierzylinder in der einzigartigen Sandwichbauweise der ersten A-Klasse — der Motor liegt quer und unter dem Fahrzeugboden. Robust bei konsequenter Pflege, aber mit einer kritischen Achillesferse: Die Steuerkette kann sich auch bei relativ niedrigem Kilometerstand dehnen und bei Totalversagen den Motor zerstören. Ölwechselintervalle unter 15.000 km sind Pflicht. Nockenwellensteller neigt zum Ölleck, und über die Kabelführung kann Öl direkt ins Steuergerät kriechen — ein teurer Folgenschaden. Glühkerzen regelmäßig prüfen, der Motorraum ist beengt und erschwert Arbeiten. Kein Nachfolger — Ersatzteile werden zunehmend knapper.
- !! Steuerkette verschleißt vorzeitig ab 90.000 km
Die Einzel-Rollenkette des M166 kann sich bereits ab 80.000–100.000 km längen. Im schlimmsten Fall reißt die Kette und verursacht schwere Motorschäden. Rasseln beim Kaltstart ist das erste Warnsignal.
Symptome: Rasseln beim Kaltstart, unrunder Motorlauf durch veränderte Steuerzeiten, im Extremfall reißende Kette mit totalem Motorschaden - !! Ölkriechen im Kabelbaum beschädigt Steuergerät ab 150.000 km
Öl kriecht kapillar in den Kabelbaum und gelangt über Jahre in das Motorsteuergerät. Das Steuergerät wird korrodiert und fällt schließlich aus – ein typischer Spätschaden an hochkilometrigen W168.
Symptome: Motoraussetzer, Startprobleme, Fehlercodes ohne klare Ursache, Steuergerät reagiert nicht mehr auf Diagnose - !! Kurbelwellensensor fällt aus — Motor stirbt plötzlich ab ab 130.000 km
Der Kurbelwellensensor des M166 im W168 versagt durch Ölkrusten und Alterung. Ohne Signal vom Sensor ist Motorstart unmöglich. Defekt tritt oft schlagartig auf.
Symptome: Motor stirbt während der Fahrt plötzlich ab, startet kurz und stirbt wieder, Fehlercode Kurbelwellensensor, Motorwarnleuchte
+ 4 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen
Kompakter Vierzylinder in der einzigartigen Sandwichbauweise der ersten A-Klasse — der Motor liegt quer und unter dem Fahrzeugboden. Robust bei konsequenter Pflege, aber mit einer kritischen Achillesferse: Die Steuerkette kann sich auch bei relativ niedrigem Kilometerstand dehnen und bei Totalversagen den Motor zerstören. Ölwechselintervalle unter 15.000 km sind Pflicht. Nockenwellensteller neigt zum Ölleck, und über die Kabelführung kann Öl direkt ins Steuergerät kriechen — ein teurer Folgenschaden. Glühkerzen regelmäßig prüfen, der Motorraum ist beengt und erschwert Arbeiten. Kein Nachfolger — Ersatzteile werden zunehmend knapper.
- !! Steuerkette verschleißt vorzeitig ab 90.000 km
Die Einzel-Rollenkette des M166 kann sich bereits ab 80.000–100.000 km längen. Im schlimmsten Fall reißt die Kette und verursacht schwere Motorschäden. Rasseln beim Kaltstart ist das erste Warnsignal.
Symptome: Rasseln beim Kaltstart, unrunder Motorlauf durch veränderte Steuerzeiten, im Extremfall reißende Kette mit totalem Motorschaden - !! Ölkriechen im Kabelbaum beschädigt Steuergerät ab 150.000 km
Öl kriecht kapillar in den Kabelbaum und gelangt über Jahre in das Motorsteuergerät. Das Steuergerät wird korrodiert und fällt schließlich aus – ein typischer Spätschaden an hochkilometrigen W168.
Symptome: Motoraussetzer, Startprobleme, Fehlercodes ohne klare Ursache, Steuergerät reagiert nicht mehr auf Diagnose - !! Kurbelwellensensor fällt aus — Motor stirbt plötzlich ab ab 130.000 km
Der Kurbelwellensensor des M166 im W168 versagt durch Ölkrusten und Alterung. Ohne Signal vom Sensor ist Motorstart unmöglich. Defekt tritt oft schlagartig auf.
Symptome: Motor stirbt während der Fahrt plötzlich ab, startet kurz und stirbt wieder, Fehlercode Kurbelwellensensor, Motorwarnleuchte
+ 4 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen
Fahrzeug-Schwachstellen
| Schwachstelle | Kosten | |
|---|---|---|
| Schweller und Unterboden durchgerostet Wasser sammelt sich zwischen Kotflügelverkleidung und Schweller, hält dauerfeucht. Großflächige Durchrostung der Seitenschweller bis hin zu strukturellen Schäden. Ältere Exemplare regelmäßig stark betroffen. Symptome: Rostblasen an Schweller-Außenseite, Knacken beim Einsteigen, sichtbarer Rost unter den hinteren Türen ab 100.000 km | Mittel | |
| Rost an hinteren Radläufen Hintere Radläufe rosten großflächig, teils mit Durchrostungsrisiko. Türunterkanten und Heckklappe ebenfalls häufig betroffen. Fahrzeuge ab ca. 8 Jahren ohne regelmäßige Pflege stark gefährdet. Symptome: Rostblasen an Radlauf-Innenkante, sichtbarer Rost an Türunterkante ab 110.000 km | Mittel | |
| Rostschäden an Türscharnieren Türscharniere rosten von innen nach außen durch und können brechen, wodurch die Tür hängt und zum Schließen angehoben werden muss. Besonders bei Fahrzeugen ohne regelmäßige Unterbodenpflege. Symptome: Türe hängt schief, lässt sich nur noch mit Anheben richtig schließen, sichtbarer Rost am Scharnier ab 120.000 km | Günstig |
Prüfberichte
TÜV Report 2024
Der erste A-Klasse-Jahrgang zeigt im Alter deutlich erhöhte Mängelquoten, die über dem Klassendurchschnitt liegen.
2023-11Alternativen
Citroën C3 I
Kleinwagen (2002–2009)
Honda Jazz GD
Kleinwagen (2002–2008)
Hyundai Getz TB
Kleinwagen (2002–2009)
MINI MINI R53
Kleinwagen (2002–2006)
MINI MINI Cooper S R53
Kleinwagen (2002–2006)
Seat Ibiza 6L
Kleinwagen (2002–2008)
Weiter stöbern
Bekannte Probleme und Mängel +
Für den Mercedes-Benz A-Klasse W168 (1997–2004) sind insgesamt 21 Schwachstellen dokumentiert — davon 13 motorbezogen und 8 am Fahrzeug. 2 Problemmotoren: M166 (1.4-2.1L NA), OM668 (1.7L Diesel). Typische Mängel betreffen Rost, Getriebe, Fahrwerk, Elektronik.
A-Klasse (OM668, 1998–2001) — Finger weg!: Undichte Injektoren – Kupferdichtring versagt, Festsitzende Injektoren bei Ausbau, Steuerkette längt sich — Motorschaden möglich. Leistung: 60 PS.
A-Klasse (OM668, 1998–2001) — Finger weg!: Undichte Injektoren – Kupferdichtring versagt, Festsitzende Injektoren bei Ausbau, Steuerkette längt sich — Motorschaden möglich. Leistung: 90–95 PS.
A-Klasse (OM668, 2001–2004) — Finger weg!: Undichte Injektoren – Kupferdichtring versagt, Festsitzende Injektoren bei Ausbau, Steuerkette längt sich — Motorschaden möglich. Leistung: 75 PS.
A-Klasse (M166, 1997–2004) — Finger weg!: Steuerkette verschleißt vorzeitig, Ölkriechen im Kabelbaum beschädigt Steuergerät, Kurbelwellensensor fällt aus — Motor stirbt plötzlich ab. Leistung: 82 PS.
A-Klasse (M166, 1997–2004) — Finger weg!: Steuerkette verschleißt vorzeitig, Ölkriechen im Kabelbaum beschädigt Steuergerät, Kurbelwellensensor fällt aus — Motor stirbt plötzlich ab. Leistung: 102 PS.
A-Klasse (M166, 1999–2004) — Finger weg!: Steuerkette verschleißt vorzeitig, Ölkriechen im Kabelbaum beschädigt Steuergerät, Kurbelwellensensor fällt aus — Motor stirbt plötzlich ab. Leistung: 125 PS.
A-Klasse (M166, 2001–2004) — Finger weg!: Steuerkette verschleißt vorzeitig, Ölkriechen im Kabelbaum beschädigt Steuergerät, Kurbelwellensensor fällt aus — Motor stirbt plötzlich ab. Leistung: 136–140 PS.
Worauf beim Mercedes-Benz A-Klasse achten? Die detaillierte Auflistung aller Motor- und Fahrzeug-Schwachstellen findest du in den Abschnitten oben.
Häufige Fragen
Welche Probleme und Schwachstellen hat der Mercedes-Benz A-Klasse W168? +
Worauf muss ich beim Mercedes-Benz A-Klasse W168 Gebrauchtwagen achten? +
Welcher Motor ist empfehlenswert? +
Welcher Mercedes-Benz A-Klasse W168 Motor macht am meisten Spaß? +
Lohnt sich der Mercedes-Benz A-Klasse W168 als Gebrauchtwagen? +
Welche PS-Varianten gibt es beim Mercedes-Benz A-Klasse W168? +
Letzte Aktualisierung: Februar 2026 · Alle Angaben ohne Gewähr