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Porsche · Sportwagen · 1984–1989

Porsche 911 G-Modell

Schwachstellen, Motorenbewertung und Kaufberatung

1.0 / 5.0 · Basierend auf 1 Motorvarianten

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Motorbewertung

Gute Wahl, Aufpassen oder Finger weg!

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Karosserie-Varianten

Den Porsche 911 G-Modell gibt es als Coupé und Cabrio — wähle deine Karosserie für spezifische Versicherungsdaten:

Generationen


Motoren-Übersicht

Der Porsche 911 G-Modell ist in einer Motorisierung mit 231 PS erhältlich.

3.2L · Benziner· 231 PS
1984 1989
Finger weg! 8 Schwachstellen
Versicherung: Mittel

Der Porsche 3.2L (Benziner, 231 PS) hat den 930.20 (3.2L) — Bewertung: „Finger weg!", 8 bekannte Schwachstellen.

Fahrzeug-Schwachstellen

SchwachstelleKosten
Schweller und Bodenbleche Rost

Ab 1981 vollverzinkt, aber Schweller-Verbindungsblech verrottet von innen durch eingedrungene Feuchtigkeit. Bodenbleche und Rahmenlängsträger ebenfalls betroffen. Reparatur sehr aufwendig.

Symptome: Rost an Schweißnähten der Schweller; weiche Stellen an der Unterseite; Lackblasen an Schweller-Außenkante.
Teuer
Kotflügel und B-Säule Rost

Neuralgische Punkte: Vorderkotflügel an Scheinwerfergehäusen, hintere Kotflügel an Rückleuchten sowie B-Säule im unteren Rundungsbereich. Rost beginnt von innen durch Feuchtigkeit aus dem Radkasten.

Symptome: Lackblasen an Kotflügel-Unterkante; sichtbarer Rost an Schweißnähten der B-Säule; Blasenbildung an Radläufen.
Teuer
!Batteriefach Korrosion durch Batteriesäure

Blei-Sulfat-Ablagerungen und Batteriesäure zerfressen den Batterieträger und das darunterliegende Tankauflagen-Blech. Korrosion verläuft unsichtbar zwischen den Blechlagen.

Symptome: Weißliches Pulver im Batteriefach; Rost am Tankflansch und Batterieträger; Batterieklemmen korrodiert.
Teuer

Bekannte Probleme und Mängel

Für den Porsche 911 G-Modell (1984–1989) sind insgesamt 17 Schwachstellen dokumentiert — davon 8 motorbezogen und 9 am Fahrzeug. Ein Problemmotor: 930.20 (3.2L). Typische Mängel betreffen Rost, Fahrwerk, Elektronik, Klimaanlage.

911 (930.20, 1984–1989) — Finger weg!: Stehbolzen gerissen (Zylinderkopf), Hydraulischer Kettenspanner O-Ring defekt, Zündverteiler Hallgeber defekt. Leistung: 231 PS.

Worauf beim Porsche 911 achten? Die detaillierte Auflistung aller Motor- und Fahrzeug-Schwachstellen findest du in den Abschnitten oben.

Häufige Fragen

Welche Probleme und Schwachstellen hat der Porsche 911 G-Modell? +
Der Porsche 911 G-Modell hat 8 bekannte Motor-Schwachstellen und 9 Fahrzeug-Schwachstellen.
Worauf muss ich beim Porsche 911 G-Modell Gebrauchtwagen achten? +
Beim Porsche 911 G-Modell unbedingt die Motorwahl beachten: 930.20 (3.2L) gilt als Problemmotor mit erhöhtem Defekt-Risiko.
Welcher Motor ist empfehlenswert? +
Keiner der verfügbaren Motoren wird als 'Gute Wahl' bewertet. Finger weg! Am meisten Fahrspaß bietet der 930.20 (3.2L). Problemmotor: 930.20 (3.2L) — Finger weg!
Welcher Porsche 911 G-Modell Motor macht am meisten Spaß? +
Der 930.20 (3.2L) bietet den meisten Fahrspaß im Porsche 911 G-Modell — Bewertung: „Legendär!". Es gibt Sportwagen, und dann gibt es den 3.2 Carrera auf einer Passstraße im dritten Gang. Der Motor streckt sich ab 3.500 U/min, das Boxerorgeln schwillt an, das Heck schiebt leicht, die Lenkung kommuniziert jeden Millimeter. Kein Fahrassistent, kein Bildschirm, kein Netz. Die ab 1987er-Exemplare mit G50-Getriebe bevorzugen — spürbar handlicher als die 915er-Ausführungen. Wer einmal einen 3.2 auf freier Strecke begriffen hat, versteht warum diese Autos nicht aufhören, Preise zu machen.
Lohnt sich der Porsche 911 G-Modell als Gebrauchtwagen? +
Beim Porsche 911 G-Modell ist Vorsicht geboten — 1 von 1 Motorvarianten erhalten die Bewertung 'Finger weg!'. Die Motorwahl ist entscheidend.
Welche PS-Varianten gibt es beim Porsche 911 G-Modell? +
Der Porsche 911 G-Modell ist mit Motorvarianten von 231 bis 231 PS erhältlich. Benziner: 930.20 (3.2L).

Letzte Aktualisierung: Februar 2026 · Alle Angaben ohne Gewaehr