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Porsche · Sportwagen · 1984–1989 Eigene Suche

Porsche 911 G-Modell

Schwachstellen, Motorenbewertung und Kaufberatung

1.0 / 5.0 · Basierend auf 1 Motorvarianten · So bewerten wir

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Motorbewertung

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Den Porsche 911 G-Modell gibt es als Coupé und Cabrio — wähle deine Karosserie für spezifische Versicherungsdaten:

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Motoren-Übersicht

Der Porsche 911 G-Modell ist in einer Motorisierung mit 231 PS erhältlich.

3.2L · Benziner· 231 PS
1984 1989
Versicherungseinstufung: Mittel

Der 930.20 ist das luftgekühlte Boxer-Erlebnis in Reinform — und der ausgereifteste Motor des G-Modells. 3,2 Liter, Bosch-Motronic-Einspritzung, 170 kW bei 5.900 U/min. Klanglich unvergleichlich: im Leerlauf ein trockenes Tackern, ab 3.500 ein kehlig-metallisches Orgeln, das mit keinem wassergekühlten Motor verwechselt werden kann. Die Motronic war ein echter Fortschritt gegenüber dem K-Jetronic der SC-Generation — präziserer Kaltstart, bessere Emissionen, gleichmäßigere Leistungsabgabe. Trotzdem bleibt der Charakter: direktes, fast rohes Ansprechverhalten, das moderne Motoren nie hatten. Thermisch anspruchsvoller als er aussieht — Kurzstrecke, Stau und Stadtbetrieb sind Gift für Kopfdichtungen und Ventile. Dieser Motor will regelmäßig warmgefahren und hochgedreht werden. Wer das Öl regelmäßig wechselt und das Ventilspiel im Blick behält, hat einen der langlebigsten Sportwagenmotoren der 80er vor sich.

  • !! Stehbolzen gerissen (Zylinderkopf) ab 150.000 km

    Durch Materialalterung und Temperaturwechsel werden die Stehbolzen der Zylinder spröde und reißen. Heiße Abgase treten zwischen Kopf und Zylinder aus und beschädigen Aluminium-Bauteile.

    Symptome: Kompressionsverlust in einzelnen Zylindern, Leistungsverlust, Abgasgeruch im Motorraum, unrunder Motorlauf.
    3.000–10.000 €
  • !! Hydraulischer Kettenspanner O-Ring defekt ab 80.000 km

    Die hydraulischen Kettenspanner dichten mit O-Ringen ab, die altersbedingt porös werden. Ölverlust im Spanner führt zu Kettenrasseln und bei Nichtbehebung zu Überspringen der Kette mit Motorschaden.

    Symptome: Metallisches Rasseln nach Kaltstart für 2–5 Sekunden bis Öldruck aufgebaut; bei fortgeschrittenem Verschleiß Dauerrasseln.
    500–2.000 €
  • !! Zündverteiler Hallgeber defekt ab 120.000 km

    Der Hallgeber im Zündverteiler fällt ohne Vorwarnung aus — Motor zündungslos. Nicht mehr als Einzelteil lieferbar — Ersatz erfordert kompletten Verteiler (700 €+) oder spezialisierte Aufarbeitung.

    Symptome: Motor stirbt plötzlich während der Fahrt ab; springt nicht wieder an; kein Funken an den Kerzen trotz neuer Zündspule.
    500–1.200 €

+ 5 weitere Motor-Schwachstellen + Fahrzeug-Schwachstellen

Fahrzeug-Schwachstellen

SchwachstelleKosten
Schweller und Bodenbleche Rost

Ab 1981 vollverzinkt, aber Schweller-Verbindungsblech verrottet von innen durch eingedrungene Feuchtigkeit. Bodenbleche und Rahmenlängsträger ebenfalls betroffen. Reparatur sehr aufwendig.

Symptome: Rost an Schweißnähten der Schweller; weiche Stellen an der Unterseite; Lackblasen an Schweller-Außenkante.
Teuer
Kotflügel und B-Säule Rost

Neuralgische Punkte: Vorderkotflügel an Scheinwerfergehäusen, hintere Kotflügel an Rückleuchten sowie B-Säule im unteren Rundungsbereich. Rost beginnt von innen durch Feuchtigkeit aus dem Radkasten.

Symptome: Lackblasen an Kotflügel-Unterkante; sichtbarer Rost an Schweißnähten der B-Säule; Blasenbildung an Radläufen.
Teuer
!Batteriefach Korrosion durch Batteriesäure

Blei-Sulfat-Ablagerungen und Batteriesäure zerfressen den Batterieträger und das darunterliegende Tankauflagen-Blech. Korrosion verläuft unsichtbar zwischen den Blechlagen.

Symptome: Weißliches Pulver im Batteriefach; Rost am Tankflansch und Batterieträger; Batterieklemmen korrodiert.
Teuer
Bekannte Probleme und Mängel +

Für den Porsche 911 G-Modell (1984–1989) sind insgesamt 17 Schwachstellen dokumentiert — davon 8 motorbezogen und 9 am Fahrzeug. Ein Problemmotor: 930.20 (3.2L). Typische Mängel betreffen Rost, Fahrwerk, Elektronik, Klimaanlage.

911 (930.20, 1984–1989) — Finger weg!: Stehbolzen gerissen (Zylinderkopf), Hydraulischer Kettenspanner O-Ring defekt, Zündverteiler Hallgeber defekt. Leistung: 231 PS.

Worauf beim Porsche 911 achten? Die detaillierte Auflistung aller Motor- und Fahrzeug-Schwachstellen findest du in den Abschnitten oben.

Häufige Fragen

Welche Probleme und Schwachstellen hat der Porsche 911 G-Modell? +
Der Porsche 911 G-Modell hat 8 bekannte Motor-Schwachstellen und 9 Fahrzeug-Schwachstellen.
Worauf muss ich beim Porsche 911 G-Modell Gebrauchtwagen achten? +
faq.watch_a_avoid
Welcher Motor ist empfehlenswert? +
Keiner der verfügbaren Motoren wird als 'Gute Wahl' bewertet. Finger weg! Am meisten Fahrspaß bietet der 930.20 (3.2L). Problemmotor: 930.20 (3.2L) — Finger weg!
Welcher Porsche 911 G-Modell Motor macht am meisten Spaß? +
Der {code} ({displacement}) bietet den meisten Fahrspaß im Porsche 911 G-Modell — Bewertung: „Legendär!". {description} Es gibt Sportwagen, und dann gibt es den 3.2 Carrera auf einer Passstraße im dritten Gang. Der Motor streckt sich ab 3.500 U/min, das Boxerorgeln schwillt an, das Heck schiebt leicht, die Lenkung kommuniziert jeden Millimeter. Kein Fahrassistent, kein Bildschirm, kein Netz. Die ab 1987er-Exemplare mit G50-Getriebe bevorzugen — spürbar handlicher als die 915er-Ausführungen. Wer einmal einen 3.2 auf freier Strecke begriffen hat, versteht warum diese Autos nicht aufhören, Preise zu machen.
Lohnt sich der Porsche 911 G-Modell als Gebrauchtwagen? +
Beim Porsche 911 G-Modell ist Vorsicht geboten — 1 von 1 Motorvarianten erhalten die Bewertung 'Finger weg!'. Die Motorwahl ist entscheidend.
Welche PS-Varianten gibt es beim Porsche 911 G-Modell? +
Der Porsche 911 G-Modell ist mit Motorvarianten von 231 bis 231 PS erhältlich. Benziner: 930.20 (3.2L).

Letzte Aktualisierung: Februar 2026 · Alle Angaben ohne Gewähr